Die Arbeit hat mich wieder

Die erste Arbeitswoche ist vorbei, und irgendwie bin ich geschafft. Die zwei Wochen Urlaub waren einfach zu kurz. Viel zu schnell gewöhnt man sich an das Ausschlafen, das gemütliche Frühstück mit mindestens zwei Tassen Kaffee, frischen Semmeln, einem Ei und der Zeitung.

Jetzt hat der Ernst des Lebens wieder angefangen. Der Wecker klingelt, widerwillig quäle ich mich aus den Federn, wenn es draußen noch dunkel ist. Der morgendliche Rhythmus muss sich auch erst wieder einspielen, die ersten Tage standen wir uns öfters  gegenseitig im Weg herum. Dass man wegen der Straßenverhältnisse etwas mehr Zeit einplanen muss, ist nicht wirklich hilfreich.

Wahrscheinlich bin ich deshalb heute auch so müde.

Ein netter Lichtblick war der Neujahrsstrauß, den die Kunden Anfang der Woche im Supermarkt mitnehmen durften. Ich weiß nicht, ob sie die Sträuße übrig hatten, oder ob es eine kleine Entschädigung sein sollte, weil ihnen die Milch ausgegangen war, oder einfach eine nette Geste. Egal, ich habe mich darüber gefreut.

Und an das Aufstehen gewöhne ich mich wohl auch wieder, es kann sich nur noch um Wochen handeln.

Kategorien: Ganz "normaler" Alltag | Hinterlasse einen Kommentar

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