Letzter Gruß an meinen Lieblingsleser

Über mein Blog hast du einmal gesagt: „Ich bin auch ein Fan von dir, auch wenn ich nicht direkt kommentiere. Und ich schaue regelmäßig nach, ob es was Neues gibt.“ Der Senf dazu kam dann telefonisch oder per Mail: „Der Bericht über Berlin hat mir gefallen.“ – „In der ersten Zeile hast du einen Buchstabendreher.“ – „Was hat Ellen denn geschrieben? Du weißt ja, ich kann kein Niederländisch.“

Deine Mails, mit denen du mich auch über das Geschehen in der alten Heimat auf dem Laufenden gehalten hast, waren unverwechselbar: Kein Wort zuviel, aber an Deutlichkeit ließen sie trotzdem nichts zu wünschen übrig. Morgens ertappe ich mich dabei, dass ich als erstes deinen Namen in meinem Posteingang suche. Das wird wohl noch lange so gehen.

Du hast nie aufgegeben, und auch jetzt hast du bis zum Schluss gekämpft. Leider hast du es diesmal nicht geschafft. Wenigstens konnten wir dich am Ende soweit begleiten, wie es uns möglich war. Des Rest musst du allein gehen.

Wo auch immer du jetzt bist, ich hoffe, es geht dir gut!

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Kategorien: Was nirgends reinpasst / Wat verder nergens past

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