Stress lass nach!

Zur Zeit komme ich irgendwie nicht richtig zum Bloggen, obwohl es eigentlich einiges zu berichten gibt. Am Pfingstwochenende war wieder die Kunstroute, bei der ich auch wieder mitgeholfen haben, und einige Bücher warten darauf, vorgestellt zu werden (huhu Fellmonsterchen!) Wie machen die Leute das bloß, die dreimal pro Woche oder noch öfter etwas posten?

Gestern hat mein Modem den Geist aufgegeben, kein einziges Lämpchen flackerte und weder Internet noch Telefon funktionierten. Also mit meinem Handy die Hotline angerufen. Dort bekam ich erst eine ellenlange Ansage zu hören, wie viel das Gespräch kostet und dass ich über das Festnetz eine kostenloste Nummer anrufen könne. Ja, toll, wenn mein festes Telefon funktionieren würde, müsste ich höchstwahrscheinlich überhaupt nicht dort anrufen. Jedenfalls versprach man mir, nachdem ich ein nettes Auswahlmenü durchlaufen hatte, jemanden vorbei zu schicken, so zwischen 12.30 und 17 Uhr. Zum Glück kam der Herr schon gegen 13 Uhr, und der Schaden war schnell behoben – der Stecker war kaputt. Das Lied „Like a Prayer“ von Madonna möchte ich aber in der nächsten Zeit nicht mehr hören.

Außerdem habe ich jetzt eine neue Brille. In meiner grenzenlosen Naivität hatte ich ja immer gehofft, dass die Altersweitsichtigkeit meine Kurzsichtigkeit irgendwann ausgleichen würde, aber so einfach ist das wohl nicht. Irgendwann bekam ich vom längeren Lesen oder Arbeiten am Computer Kopfweh, und so feinmotorische Sachen wie das Einfädeln eines Fadens gestalteten sich zunehmend schwieriger. Jetzt habe ich also so tolle Gläser, aber die momentane Situation ist nicht gerade eine Verbesserung hinsichtlich der vorigen. Dennoch hoffe ich, dass der Optiker meines Vertrauens weiß, was er tut.

Ich hoffe, dass ich am Wochenende wieder zum Bloggen komme. Die Fotos von der Kunstroute sind jedenfalls schon ausgesucht. Zum Schluss zeige ich euch noch meinen Song-Contest-Sieger der Herzen (auch wenn ich vor allem unserer Anouk die Daumen gedrückt habe):

Das Isländische hat einfach was, auch wenn ich so gut wie gar nichts verstehe, und ich habe nun mal eine Schwäche für nordische Männer.

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