Ostengland 2013 – Teil 2

Eine Stadt verschwindet…

Gegen halb fünf wurde ich wach, denn es war schon hell, aber kalt. Gut, dass wir noch nicht aufstehen mussten. Zwei Stunden später war es zum Glück wärmer. Wir hatten wunderbar geschlafen, und bei sonnigem Wetter standen wir auf. Nach einem ausgiebigen Frühstück (jawohl!) wollte Peter seine Zähne putzen, doch die Tür der Herrentoilette ließ sich nicht öffnen. Da es außer uns kaum andere Gäste gab, lieh er sich den Code zur Damentoilette, um dort festzustellen, dass er seine Zahnbürste wohl am Vorabend bei den Herren vergessen hatte. Was tun? Durchs Fenster ging nicht, aber mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl ging die Tür doch noch auf. Immerhin wusste er jetzt, dass das Damenörtli schöner ist.

Gegen neun Uhr, also ziemlich genau zwei Stunden nach dem Aufstehen, fuhren wir über Nebenstraßen aus Ipswich Richtung Küste. Unser heutiges Ziel war Dunwich, worüber der Reisefüher „Lonely Planet – Cycling Britain“ schreibt: „The purpose of going to Dunwich ist o marvel at something you can’t see anymore. The first recorded advance by the sea was made in the 11th century, and since the 13th century the waves have swallowed up six of the former town’s eight churches and ist town walls (entirely). Only the western fringe of what was once an important harbour settlement remain. Dunwich has been reduced to a hamlet of a few hundred souls.“ Das klingt dramatisch, und davon wollten wir uns mit eigenen Augen überzeugen.

Aber erst fuhren wir, teilweise auf der NSCR (North Sea Cycle Route) durch nette Dörfer wie Woodbridge und Saxmundham mit ihren netten Ortsschildern und machten irgendwo bei einem Gemeindezentrum Pause.

dorf

Dann zeigte ein Schild einen Radweg nach Lowestoft an, dem wir freudig folgten. Leider führte er nach ein paar hundert Metern auf die A12. So war das eigentlich nicht gedacht. Aber irgendwann konnten wir wieder auf eine Nebenstraße abzweigen.

felder ortsschild

Langsam wurde die Landschaft karger und rauer und die Pflanzen robuster und stacheliger, wir näherten uns der Küste. Die Wege wurden von gelb blühendem Ginster und Heidelandschaft mit grasenden Schaften gesäumt, und auch der Wind wurde fühlbarer – natürlich von vorne. Die Hügel in dieser Gegend waren jedoch gut zu bewältigen. Nach einer Weile erreichten wir den „Cliff House Holiday Park“ in der Nähe von Dunwich.

ginster

Beim Eichecken bekamen wir erst einmal einen Schreck, denn der Preis war ziemlich gesalzen. Wenn das den ganzen Urlaub so gehen sollte, dann Prost Mahlzeit. Immerhin hatten sie windgeschützte Plätze, und das war auch nötig, denn von der See her wehte eine steife Brise. Das scheint hier wohl immer so zu sein, denn die Bäume und Sträucher neigen sich alle der Landseite zu.

geschuetzterplatz windgebeutelt

Wenn man das schützende Gebüsch umrundete, hatte man trotzdem einen herrlichen Meerblick! Hoch über der See thront der Campingplatz, und es geht fast senkrecht hinunter ans Wasser.

Nach dem Aufbauen und Duschen wanderten wir am Strand entlang nach Dunwich. Die Strecke ist ungefähr eine Meile lang, aber der Strand ist ein Kieselstrand, auf dem das Gehen sehr anstrengend ist. Außerdem mussten wir uns ganz schön gegen den Wind lehnen. Immer wieder passierten wir Schilder, die uns vor der abbröckelnden Küste warnten. Wir waren beeindruckt, denn von den Niederlanden kennen wir so etwas nicht, da geht es sanft und gemütlich ins Meer.

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Nach einer guten halben Stunde erreichten wir Dunwich und gingen zum Informationszentrum. Dort gibt es ein Schaubild, das zeigt, wieviel von der Stadt inzwischen verschwunden ist- über zwei Drittel sind das schon. Da das Museum leider schon geschlossen hatte (einer der Nachteile, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist), bummelten wir noch durch das Dorf – mehr ist es tatsächlich nicht mehr. Die See ist hier an der Ostküste gnadenlos.

dunwich

Zurück gingen wir auf dem Landweg, der zwar etwas länger, aber dafür weniger ermüdend ist. Auf dem Campingplatz mussten wir feststellen, dass der Laden auch schon geschlossen hatte, dabei war es noch nicht mal fünf Uhr. Irgendwie finde ich das nicht gerade publikumsfreundlich, es soll ja Leute geben, die erst gegen Abend ankommen. Aber wir hätten ja auch selber auf die Öffnungszeiten achten können. Das Restaurant „The 12 Lost Churches“ war jedenfalls geöffnet, und trotz der vornehm gefalteten Servietten, oft ein Indiz für hohe Preise und übersichtliche Portionen, war das Essen gut und preisgünstig.

Wieder beim Zelt stellten wir fest, dass unser Fressaliensack, ein luft- und wasserdichter Beutel, in dem wir einige Lebensmittel aufbewahren, ein Loch hatte. Mit einem Streifen Leukoplast war der Schaden schnell behoben. Dann betrachteten wir noch eine Weile von oben die See, die an den Strand peitschte, bis es uns zu kalt wurde und wir uns ins Zelt verzogen. Das gleichmäßige Rauschen der See und das sanfte Rascheln der Blätter ließ uns rasch einschlafen.

Norwich

Als ich am Morgen die See begrüßte, lag sie ruhig und friedlich da. Auf einem Platz sehr nah an den Klippen stand ein weiteres Zelt, manche Leute mögen es wohl gern spannend. Obwohl die Sonne sich nicht blicken ließ, war unser Zelt trocken.

Da wir gestern nicht einkaufen konnten, mussten wir auf unsere Notvorräte (Pulvercappucchino) zurückgreifen. Ich studierte die Müsliverpackung und stellte fest, dass auch Milchpulver zu den Zutaten gehört. Wenn man das mit heißem Wasser aufgießt, bekommt man eine Art Porridge mit Nüssen und Rosinen, der gar nicht mal schlecht schmeckt. Das Frühstück war gerettet.

Nach dem Abbauen fuhren wir von der Küste weg Richtung Nordwesten, natürlich so weit wie möglich über Nebenstraßen, von denen manche so unwichtig sind, dass man sogar auf Schilder verzichtet hat. In solchen Fällen half uns der Kompass oder der Instinkt weiter, letzterer leider nicht immer ganz zuverlässig.

schilder nebenstrassen

Hin und wieder sahen wir einheimische Radfahrer auf dem Weg zur Arbeit, woraus wir schlossen, dass Suffolk eine radlerfreundliche Gegend ist. Einmal wurden wir von einer Miss Marple auf einem E-Bike überholt, und ein älterer Herr kam uns entgegen, der im Takt des Tretens seine Zigarre paffte.

In dem netten Städtchen Beccles ging Peter einkaufen, während ich draußen die Räder bewachte. Ein älterer Herr fragte, ob wir Hilfe bräuchten und wollte dann alles Mögliche wissen. Als ich ihm erzählte, dass wir Nach Yorkshire wollten, meinte er: „Ihr wisst aber schon, dass es da bergauf geht? Dort ist es nicht so schön flach wie hier.“ Na ja, so richtig flach ist es in Suffolk auch nicht, aber alles ist relativ. Nach einer Weile kam Peter aus dem Supermarkt und berichtete, dass er einen Pork Pie mitgenommen hatte. Diese Spezialität sollte eines der Grundnahrungsmittel auf dieser Reise werden.

Dann konsultierten wir die Karte und stellten fest, dass wir unglaublich dämlich waren. Ich hatte mir nämlich einen Campingplatz nordöstlich von Norwich ausgeguckt, so dass wir nicht mit Gepäck in die Stadt mussten und relativ unproblematisch wieder Richtung Küste fahren konnten. Aber wir hatten die Rechnung ohne den Fluss Yare gemacht, den man nur an zwei Stellen überqueren konnte, nämlich in Reedham und in Norwich. Und für Reedham waren wir schon zu weit westlich. Dann konnten wir auch gleich den Campingplatz im Zentrum von Norwich ansteuern.

Wie ich schon sagte, gibt es auch in Suffolk einige Hügel, und als ich gerade einen solchen hinaufschnäufelte, riefen zwei ältere Damen vor einem Häuschen mit dem Namen „Rosemary Cottage“ mir nach: „Keep going, dear!“

Bald erreichten wir den Stadtrand von Norwich, wo wir natürlich auf einem der Monsterkreisverkehre falsch abbogen. Plötzlich standen wir vor einem hermetisch verschlossenen Tor mit einem Schild, das uns darüber informierte, dass hier ein neuer Campingplatz, die „Whitlingham Broad Campsite“ entstand. Es war auch eine Telefonnummer angegeben, die wir anriefen, aber wir erreichten nur eine Mailbox. Es standen schon Zelte, ein Wohnmobil und zwei Schäferkarren dort, also könnten wir uns doch sicher dazustellen. Aber über das Tor klettern schien uns doch etwas unverschämt. Plötzlich sah ich auf der anderen Seite in der Ferne Autos vorbeifahren. Dort war wahrscheinlich der Haupteingang, den wir nur finden mussten.

Also zurück zum Kreisverkehr, durch das nette Dörfchen Trowse Newton und in das Naturgebiet Whitlingham Country Park, und wir standen vor dem richtigen Eingang. Die Rezeption war zwar noch geschlossen, aber ein Zettel verkündete, dass bald jemand kommen sollte. Also begannen wir mit dem Aufbauen. Da der Boden ziemlich hart war, liehen wir uns von einem Handwerker, der dort arbeitete, einen Hammer. In der Zwischenzeit rief die Eigentümerin uns zurück und gab uns ihr Okay. Jetzt waren wir also offiziell hier.

Später kam eine junge Frau mit Rastafrisur, die sich als Linda vorstellte, und wir konnten einchecken. Der Platz gehört ihr und ihrem Partner Fergus (und dem Hund Murphy) und ist tatsächlich noch im Aufbau. In den Toilettengebäuden stehen diverse Spiegel vom Flohmarkt, und die Picknickbänke hatten sie wohl günstig von einer Kneipe übernehmen können. Linda erzählte, dass sie erst seit drei Wochen geöffnet hatten, und dass sie keine Wohnwägen wollten, nur Zelte und Wohnmobile. Außerdem konnte man Schäferkarren mieten, doch in einem von ihnen hauste im Moment der Handwerker. Wir bekamen noch eine Menge Tipps, was man hier unternehmen und wo man gut essen konnte.

Wir befolgten Lindas Rat und gingen in ein nettes Pub im Dorf, wo das Essen wirklich gut war. Unterwegs kamen wir an einem Skizentrum vorbei, wo eine ganze Menge los war – und das im Juni! Aber wie heißt es so schön in Dickens‘ „Hard Times“? „People mutht be amuthed thomehow.“

skianlage

Auf dem Rückweg wollten wir noch einen kurzen Abstecher in den Nationalpark machen, doch als wir am Informationsgebäude vorbeikamen, blökte uns eine Lautsprecherstimme an: „You are violating protected territory. Please leave immediately, or the appropriate authorities will be called.“ Da wir schon ein Polizeiauto mit gefühlten sieben Hunden gesehen hatten, ließen wir es nicht darauf ankommen und gingen zurück zum Campingplatz.

Am nächsten Tag war Ruhe- und Kulturtag angesagt. Peter hatte Geburtstag, und so frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach fuhren wir los, um Norwich zu erkunden. Es ist gar nicht so einfach, den Weg in die Stadt über gefühlte siebzehn Monsterkreisverkehre und ebenso viele Hügel zu finden. Und der viele Verkehr machte es nicht gerade leichter. Doch irgendwann erreichten wir die Kathedrale und parkten dort unsere Leezen.

Norwich, die Hauptstadt der Grafschaft Norfolk, hat sogar zwei Kathedralen, die anglikanische „Cathedral Church of The Holy Trinity“, vor der wir standen, und die katholische „Cathedral Church of St John the Baptist“. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins achte Jahrhundert, als sich mehrere Dörfer zusammenschlossen, um den Wikingern, die damals das Land unsicher machten, besser die Stirn bieten zu können. Trotzdem wurde die Stadt 1004 fast völlig zerstört, danach aber wieder aufgebaut. Die Nähe zur Küste und die Lage an den Flüssen Wensum und Yare begünstigten den Handel – vor allem den Wollhandel mit Flandern. Außerdem war es bis zum 19. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum der Weberei. Es ist wie zu Hause, irgendwie ist alles auf Textil zurückzuführen. Damals war Norwich sogar größer und bedeutender als London. Erst im 19. Jahrhundert, als Textil industriell hergestellt wurde, verlor die Stadt an Bedeutung.

Da wir schon bei der Kathedrale standen, besichtigten wir sie auch gleich. Am Eingang bekamen wir eine Broschüre ausgehändigt, die den Gang durch diese Kirche mit einer Pilgerreise vergleicht. Die Bauzeit der Kathedrale erstreckt sich von elften bis zum fünfzehnten Jahrhundert, was in unterschiedlichen Stilen resultiert. Besonders die bunten Fenster und ein Taufbecken, das aus einer ehemaligen Schokoladenfabrik stammt, hatten es mir angetan. Im Kreuzgang war zum Thronjubiläum der Queen ein Labyrinth angelegt worden, in dem diverse Besucher ihr Glück versuchten.

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Vor der Kirche befand sich ein Stand einer Ornithologengesellschaft mit Fernrohren, die auf die Türme und das Dach der Kathedrale gerichtet waren. Neugierig fragten wir, was man da beobachte, und man teilte uns mit, dass auf dem Dach ein Wanderfalkenpärchen nistet, das vor kurzem vier Junge bekommen hat. Dies ist bemerkenswert, da der Vogel ein Felsbrüter ist, der sich normalerweise an der Küste oder im Hochgebirge aufhält, und Norwich ist doch gute 30 Kilometer von der Küste entfernt. Aber wahrscheinlich hatte das Pärchen die Gefahr der abbröckelnden Küste erkannt und sich ins Landesinnere verzogen. Wir durften durch die verschiedenen Teleskope spähen. Erst sah ich nur in voller Glorie die Turmverzierungen, doch dann konnte ich auch das Nest und das Männchen am Turm sehen. Auf jeden Fall teilten mir die Experten mit, dass es sich hier um das Männchen handelte. Beeindruckend!

Dann bummelten wir gemütlich durch die Stadt, kamen auf einen Marktplatz mit bunten Ständen und zum Rathaus, wo der Bürgermeister gerade in vollem Ornat auf dem Balkon stand. In der Fußgängerzone wurden wir von einer Dame angesprochen, die eine Umfrage unter Hundebesitzern durchführte. Mangels Hund konnten wir ihr jedoch nicht weiterhelfen, aber sie freute sich wie Bolle, dass sie unsere Herkunft aufgrund unserer Akzente richtig gedeutet hatte.

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Dann machten wir Einkäufe für ein Picknick und suchten uns eine nette Bank im Schlosspark. Dort machte auch gerade eine Grundschulklasse Pause, und die Kinder in Schuluniform spielten fröhlich auf dem Podium vor den Bänken. Doch als der Lehrer zum Aufbruch blies, rannten sie mehr oder weniger ordentlich in Zweierreihen zum Ausgang. Respekt!

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Gestärkt nahmen wir uns die katholische Kathedrale vor, die erst im achtzehnten Jahrhundert erbaut worden war und entsprechend einheitlicher aussieht.

Dann gingen wir durch den Schlosspark zurück. Für eine Schlossbesichtigung reichte leider die Zeit nicht mehr, und so bewunderten wir die „Castle Shopping Mall“. Das Schloss thront ja auf einem Hügel, und von außen sieht die oberste Ebene aus wie ein Gewächshaus im Park. Doch wenn man hineingeht, sieht man, dass es darunter noch zwei weitere Ebenen mit vielen Geschäften, Restaurants usw. gibt. Am anderen Ende kommt man im Erdgeschoss wieder hinaus.

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Durch Elm Hill, eine Gasse mit netten kleinen Geschäften, kamen wir wieder zurück zu den Rädern.

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Unterwegs kamen wir noch am Flussufer vorbei, wo ein Schwan auf einem Heuhaufen sein Nest baute.

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Insgesamt ist Norwich eine recht freundliche Stadt mit vielen Grünanlagen zwischen den Häusern, die auch von den Bewohnern gern genutzt werden. Mir selbst ist es zwar etwas zu groß und verkehrsreich, aber wenn man sich dort auskennt, ist das sicher nicht mehr so dramatisch. Apropos auskennen, nach der ganzen Kultur wollten wir jetzt wieder zurück auf den Campingplatz. Ich hatte schon längst keine Ahnung mehr, wie wir in die Stadt gekommen waren, und der Plan, den wir hatten, zeigte leider die umliegenden Dörfer nicht. Aber Peter wusste Bescheid und lotste uns problemlos zurück.

Beim Campingplatz ging ich zum Informationszentrum des Naturgebiets, das jetzt geöffnet war.

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Dort ließ ich mir von einer äußerst hilfsbereiten und kompetenten Dame erklären, wie wir den Fluss Yare überqueren und zur Küste fahren konnten, ohne uns in der Stadt mit ihren Hügeln und Monsterkreisverkehren zu verfranzen. Danach ließen wir den Abend bei einem gemütlichen Essen und einem Bierchen im Pub ausklingen. Als ich vor dem Schlafengehen in den Spiegel schaute, stellte ich fest, dass mein Gesicht nach drei Tagen im Freien die Farbe einer reifen Himbeere angenommen hatte.

Kategorien: 2013 - Ostengland | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Ostengland 2013 – Teil 2

  1. Himbeere – lecker 😉
    Übrigens nisten auch Wanderfalken immer häufiger in Ballungsgebieten, sie machen das so ähnlich wie die Turmfalken. Das habe ich gerade in einem Buch über Wildtiere gelesen.
    Eure Tour macht mir viel Freude. Ganz besonders deshalb, weil ich dabei gemütlich am Rechner sitzen kann. Solche Radfahrten gehen leider nicht mehr. An der Ostsee (Prerow) werden solche dem Land zugeneigten Bäume übrigens Windflüchter genannt.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Es scheinen ja immer mehr Tiere den Weg in die Stadt zu finden, z. B. Füchse, und auch Bienen gedeihen dort inzwischen gut.
      „Windflüchter“ gefällt mir – wieder was gelernt. 🙂

  2. englandliebhaber

    Schoene Fotos. Wir waren auch schon in Dunwich. Angeblich soll man die Glocken der versunkenen Kirche im Sturm hoeren koennen.
    Lavenham ist wegen der „crooked houses“ bekannt. Sehr malerisch.

    Liebe Gruesse von Maria aus England

    • Oooh, schön! Ich liebe solche Geschichten. Da wir keinen Sturm hatten, haben wir trotz Campingplatz am Meer leider nichts vernommen.

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