Ostengland 2013, Teil 12 (Schluss)

I do like to be beside the seaside…

 Am nächsten Morgen strahlte die Sonne von einem blauen Himmel, der nur mit ein paar malerischen Wattewölkchen garniert war. Nach einem ausgiebigen Frühstück bauten wir ab und Peter brachte den Schlüssel zur Rezeption, wo die Wartenden ihn freundlicherweise vorließen. Als wir unsere Räder beluden, hörten wir die ersten Geräusche aus dem Nachbarzelt. Der Bewohner lebte also.

Inzwischen war es richtig warm geworden, so dass wir in kurzen Hosen und leichten T-shirts aufbrachen. Wir folgten dem Radweg über das Universitätsgelände und landeten auf der berühmten Route 66, die allerdings nicht von Chicago nach Santa Monica führt, sondern von Manchester nach Spurn Head.

route66

In Pocklington gönnten wir uns eine Mittagspause, und dann mussten wir den weiteren Verlauf der Strecke entscheiden, denn laut unserer Karte konnte man den Fluss Hull und einen namenlosen Kanal nur bei Wansford oder weiter südlich bei Beverley überqueren. Es wurde die Wansford-Variante, da uns die andere zu viele Hauptstraßen beschert hätte.

So fuhren wir über die Yorkshire Wolds, eine Hügelkette aus Kreidegestein, die von Hull erst nach Westen verläuft, um dann bei Filey wieder die Küste zu erreichen. Der Name „Wolds“, auch in Zusammensetzungen wie „Cotswolds“ zu finden, geht zurück auf das altenglische „wald“, was auch genau das bedeutet. Anscheinend wurde die Bezeichnung erst für hochgelegenes Waldland verwendet und bleib nach dem Verschwinden der Wälder erhalten.

Erst mussten wir uns (ich mal wieder zu Fuß) einen langen, recht steilen Hügel hocharbeiten, dann ging es langsam bergab in das malerische Dörfchen North Dalton und über schöne Landwege weiter Richtung Küste.

wolds wolds2

Unterwegs kam Peter, der natürlich mal wieder weiter vorne war, ein Herr in einem Kleinbus entgegen und fragte ihn, ob er eine Gruppe Radfahrer in grünen T-shirts gesehen hatte. Peter erinnerte sich, dass irgendwo bei Pocklington einige gewesen waren, und der Herr fuhr weiter. Kurze Zeit später erreichte er mich und rief mit zu: „The gentleman is about five minutes ahead of you.“ Ich entgegnete, dass er es immer etwas eiliger hatte als ich und schon irgendwann warten würde, und schnäufelte weiter meines Weges.

Vor allem das letzte Viertel der Strecke fiel mir schwer, meine Beine wollten nicht mehr so recht. Dann erreichten wir die Ortschaft Beeford. Normalerweise steht auf den Ortsschildern meistens: „Nehter Addlethorpe – Please drive carefully“ oder „Middle Fritham welcomes careful drivers“, doch hier gab es die Variante „Beeford welcomes slow drivers!“ Wunderbar, hier werde ich hinziehen!

Dann erreichten wir Skipsea, einen netten kleinen Ort an der Küste mit einem riesigen Holiday Park und einen gemütlichen Campingplatz auf einem Bauernhof. Diesen steuerten wir an und fanden den Herrn des Hauses beim Heckenschneiden auf einer Leiter. Er begab sich zu uns herunter, und während wir auf seine Frau warteten, wollte er wissen, wo wir heute morgen gestartet wären und meinte dann: „York? You’ve done well then!“ Das hört man doch gerne. Dann fragte er mit verschwörerischem Blinzeln, ob wir bei dem Hügel am Anfang auch schieben mussten. „Ich schon“, gab ich zu. Das müsse er dort auch immer, meinte er darauf. Auch seine Frau empfing uns sehr freundlich und erzählte uns eine Menge über die Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten in dieser Gegend.

Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, gingen wir an dem Holiday Park vorbei zur Küste. Auf dem Weg kündigte ein großes Schild einen Fish-and-Chips-Shop an, die jedoch schon lange geschlossen hatte. Die äußersten Ränder des Parks machten einen verwahrlosten Eindruck, und wir vermuteten, dass man sie bereits aufgegeben hatte, da auch hier die See dramatisch näher rückte. Wir setzten uns eine Weile auf die Absperrung und schauten über das Meer.

skipsea skipsea2

Dann gingen wir ins Dorf zurück, wo wir auf der Hinfahrt ein nettes Pub gesehen hatten. Bei einem sehr guten Abendessen und etwas viel Bier ließen wir den Tag ausklingen. Als wir wieder ins Freie gingen, war es merklich abgekühlt – die Nacht würde wohl ziemlich kalt werden. Also wurde es wieder Zeit für Socken und Sweatshirt.

Am nächsten Morgen kriegte Peter beim Zähneputzen einen netten Dialog zweier Kinder mit. Ein Junge trödelte auf der Herrentoilette, während seine Schwester draußen auf ihn, beziehungsweise den Schlüssel wartete, denn sie wollte auf das Damenörtli. Da es ihr nicht schnell genug ging, rief sie, dass ihr Bruder sich beeilen sollte. Der zu Peter: „It’s only my stupid sister.“ Sie: „I can hear you!“

Heute war es mal wieder Zeit für einen Ausflug ohne Gepäck. Zwischen Hecken und Blumen fuhren wir durch über Bewholme nach Hornsea, einem netten Seestädtchen mit einer freundlichen Promenade. Natürlich gab es auch hier die unvermeidlichen „Amusenments“ (Spielhallen und dergleichen), aber sie waren nicht so zahlreich, dass es störte.

hornsea hornsea2

Nach einem gemütlichen Bummel über die Promenade gingen wir einkaufen. Im Supermarkt im Zentrum befanden sich die Kopfschmerztabletten im selben Regal wie die Alkoholika. Eigentlich nachvollziehbar, aber ich finde es trotzdem etwas fragwürdig, da so der unvorsichtige Umgang mit Alkohol als etwas völlig Normales dargestellt wird, dessen Folgen durch den Griff zur Schmerztablette sofort behoben sind. Exzesse wie Komasaufen lassen grüßen.

Danach fuhren wir zum Hornsea Mere, dem größten Süßwassersee in Yorkshire. Wie das niederländische „meer“ bezeichnet das englische „mere“ keineswegs die salzige See, sondern ein Süßwasser. Deshalb sind Namen wie „Lake Windermere“ eigentlich doppelt gemoppelt, aber egal. Das Hornsea Mere ist ein hübscher See, an dessen Ufern sich viele wohlgenährte Wasservögel tummelten.

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Wir saßen eine Weile auf einer Bank, bis sich drohend schwarze Wolken am Horizont zusammenballten. Wir fuhren über den kürzesten Weg an der Küste zurück nach Skipsea und erreichten unser Zelt, bevor es zu regnen anfing.

Im Zelt machte ich erst mal ein ausgedehntes Nachmittagsschläfchen, mir war einfach danach. Als der Regen nachgelassen hatte, gingen wir ins Dorf. Bei der Rezeption trafen wir die Tochter des Platzwartes und fragten sie, wieviel Küste nun eigentlich pro Jahr abbröckelt. Sie erzählte uns, dass es im Durchschnitt ungefähr drei Meter pro Jahr sind, und dass die Ursache nicht, wie man vielleicht denkt, Sturmfluten sind, sondern lang anhaltende Regenfälle, durch die der Boden schwer wird und wegbricht. Die Farm ihrer Großeltern gibt es nicht mehr und „we know, it’s getting closer“. Kein Wunder, dass der Campingplatz an der Küste nicht mehr in den Fish-and-Chips-Shop investiert, da dieser wahrscheinlich als nächstes in den Fluten verschwinden wird. Nachdenklich trotteten wir ins Dorf, um den Tag im Pub ausklingen zu lassen.

Heimwärts

Der nächste Tag verlief sehr unspektakulär, da wir uns geistig schon auf dem Heimweg befanden. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir nach Preston. Unterwegs kamen wir wieder an einem tollen Landhaus und jeder Menge Schafen vorbei.

eastriding eastriding2

Den Campingplatz kannten wir ja schon, doch diesmal sausten dort keine graugewandeten Gestalten durch die Gegend, und die Hühner benahmen sich auch gut. In Hedon erledigten wir unsere letzten Einkäufe: Branston Pickles, Pork Pie und was man sonst noch so nach Hause mitnimmt. In diesem Supermarkt schien irgendein Deo oder Reinigungsmittel ausgelaufen zu sein, denn ich musste die ganze Zeit niesen, bis wir wieder im Freien standen. Am Abend gingen wir ins Nag’s Head, um dort unseren letzte Pubmahlzeit zu genießen.

An unserem letzten Morgen tat England sein Bestes, um uns den Abschied leicht zu machen: Es schüttete wie aus Eimern. Ich wollte ja einfach im Zelt das schlechte Wetter aussitzen, doch Peter wurde unruhig, da er zum Hafen wollte. Seiner Meinung nach hatte es keinen Zweck, auf Besserung zu warten. Also bauten wir gegen Mittag ab und fuhren das relativ kurze Stück zum Hafen. Dort stellten wir die Räder unter das Dach im Eingangsbereich und breiteten das nasse Regenzeugs zum Trocknen darüber.

Die „Pride of Hull“ war schon im Hafen, und gegenüber lag eines ihrer Schwesterschiffe, die „Pride of York“, die nach Zeebrugge fuhr. Im Laufe des Nachmittags trudelten alle möglichen Leute mit Musikinstrumenten, Kostümen und Theaterutensilien ein, die auf ein buntes abendliches Unterhaltungsprogramm hoffen ließen.

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Irgendwann konnten wir dann einchecken und vor der Rampe warten, bis wir an Bord durften. Dort kamen wir mit drei Radlern aus Rotterdam ins Gespräch, die in Lincolnshire (an ihrer Aussprache „Lincolnschaia“ erkannten wir die Experten) ein Ferienhaus gemietet hatten. Auch ihnen hatte es sehr gut gefallen. Wir tauschten angeregt Erfahrungen und Tipps aus, bis wir an Bord durften, wo wir gemeinsam unsere Räder ordentlich vertäuten.

Dann gingen wir nach oben zu unserer Kabine, wo ich mich mal wieder mit dieser dämlichen Key-Card abplagte, doch ich bekam die Tür nicht auf. Ein älteres Paar machte uns darauf aufmerksam, dass ich eben nicht die Key-Card, sondern den Boardingpass in der Hand hatte. Klar, so konnte das auch nichts werden!

Nach einer erfrischenden Dusche gingen wir an Deck. Der Regen hatte endlich nachgelassen. In der Ferne sahen wir die Humber Bridge, über die wir vor zwölf Tagen gefahren waren. Es kam uns viel länger vor, denn in der Zwischenzeit hatten wir so viel erlebt und gesehen.

humberbridge

Dann enterten wir das Boardrestaurant, wo ein reichhaltiges Buffet auf uns wartete. Der Ober versuchte, uns noch alle möglichen Extras gegen einen Aufpreis anzudrehen, doch wir waren uns sicher, dass die Köstlichkeiten am Buffet reichen würden. Es gab Salate, Fischspezialitäten, warmes und kaltes Fleisch und einige indische Gerichte, die ich natürlich durchprobieren musste. Auch die Nachtischauswahl war gewohnt erstklassig: Eis, Trifle, Pudding und Gebäck. Trotz aller guten Vorsätze hatte ich mich mal wieder gründlich überfressen, und Peter ging es ähnlich.

Wir gingen in die Bar, wo schon eine Band spielte. Wir erkannten einige Leute vom Nachmittag wieder. Es klang nicht schlecht, aber wir hatten den Eindruck, dass sie noch nicht oft zusammen gespielt hatten. Jeder beherrschte seine Partei, und das war es. Auf der Tanzfläche waren einige Damen in engen schwarzen T-shirts, auf denen in knallpink ihre Namen standen: Dirty Diana, Swallowing Shirley, Kinky Kelly, Bouncing Barbara etc. Eines der Mädchen trug zu diesem Outfit noch einen Schleier. Es handelte sich also um eine „Hen Party“, einen Junggesellinnenabschied. An einem der Tische befand sich eine Gruppe junger Männer, von denen einige schon kräftig getankt hatten. Einer von ihnen scharwenzelte um die Damen auf der Tanzfläche herum und betatschte sie, bis ein Kellner eingriff und ihn auf seinen Platz zurückschickte.

Dann ging ein Ruck durch das Schiff: Abfahrt. Wir gingen an Deck und schauten zu, wie das Schiff den Hafen verließ. Hinter der Humber Bridge ging die Sonne unter, und hinter uns befand sich die „Pride of York“.

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Langsam fuhren wir am Spurn Head vorbei auf die offene See. Good bye, England! Wir kommen sicher wieder! Nach einem Absacker in der Bar gingen wir schlafen.

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Wir schliefen sehr gut, und am nächsten Morgen gingen wir erst einmal an Deck. Eines der Stena-Schiffe steuerte Hoek van Holland an, doch wir konnten nicht erkennen, ob es die „Stena Britannica“ war, mit der wir unsere Reise angetreten hatten, oder die „Stena Hollandica“. Aber das war ja nicht so wichtig, eines wie das andere, das ist Qualität.

Wir gingen wieder ins Restaurant, wo wir uns ein ausgiebiges Frühstück mit allem Drum und Dran gönnten, bevor es Zeit wurde, zu den Fahrrädern zu gehen. Beim Aufzug trafen wir die Damen der „Hen Party“, die heute in nautischen Kostümen Amsterdam unsicher machen wollten. Aber die Stadt ist ja Kummer gewöhnt, was „Hen Parties“ betrifft, wie man in David Parks Roman „The Light of Amsterdam“ nachlesen kann:

„But Indians, Shannon. Why Indians?“
„I think, it looks great. Look at your top with all the beading and put your feather on,“Shannon said, handing it to her […]. „In fact try on the whole costume.“
„Should I not keep it, till we get there?“
„Till we get there? We’re travelling like this.“
„We’re getting on the plane dessed like Indians?“
„That’s the whole idea of it – that’s what happens on a hen trip.“
(David Park, „The Light of Amsterdam, London 2012, S. 87 / 88)

 Bei den Fahrrädern stellten wir verwundert fest, dass die Räder der drei Rotterdammer weg waren. Wir hatten sie zwar gestern nicht mehr gesehen, aber auf so einem großen Schiff verläuft sich alles irgendwie, also hatten wir uns nichts weiter dabei gedacht. Aber in Maassluis konnten sie nicht von Bord gegangen sein, denn das Schiff legte gerade erst an. Waren sie doch in Hull geblieben? Wir werden es wohl nie erfahren.

Wir verließen das Schiff und radelten die etwa 14 Kilometer zum Bahnhof von Maassluis. Bei Rozenburg erwischten wir auch sofort die Fähre über die Maas und hofften, dass wir den Direktzug von Rotterdam nach Enschede kriegen würden. Doch leider machten uns diverse Umleitungen einen Strich durch die Rechnung, so dass wir am Bahnhof dem Bummelzug nach Rotterdam hinterher winken konnten. Aber der nächste kam in einer halben Stunde.

In Rotterdam herrschte das totale Chaos. Züge, die nicht fuhren, wurden angezeigt, angezeigte Züge fuhren von anderen Gleisen ab, über andere Strecken oder gleich gar nicht. Bei der Information konnte man uns zum Glück wenigstens sagen, dass wir in Gouda umsteigen mussten. Dort warteten beunruhigend viele Radler auf dem Bahnsteig, aber nicht alle wollten in unsere Richtung, so dass wir gleich mit konnten. Und dann waren wir wieder zu Hause!

Dort stellte ich fest, dass ich unterwegs, trotz Pork Pie und ähnlichem, ein paar Kilo leichter geworden war. Dieser Abwärtstrend hielt sogar noch eine Weile an, und jetzt hoffe ich, mein neues Gewicht halten zu können.

Es war also wieder ein rundum gelungener Urlaub, an den ich auch jetzt, gut ein Jahr später, noch immer gern zurück denke. Wir hatten diesmal genau das richtige Maß an Planung gefunden: Das einzige, was wir wirklich mussten, war am Nachmittag des 28. Juni in Hull sein. Und je nach Kondition und Wetterlage hätten wir die Runde in Yorkshire größer oder eben auch kleiner machen können. Es war also herrlich entspannend und ohne Zeitdruck.

So lange ich mich noch auf ein Fahrrad setzen, ein Zelt aufbauen und morgens wieder aus dem Schlafsack krauchen kann, möchte ich eigentlich gar nicht anders urlauben. Das Tempo ist genau richtig, um die Eindrücke wirklich in sich aufzunehmen, am Abend blickt man stolz auf die Strecke zurück, die man aus eigener Kraft geschafft hat, und man schätzt die kleinen Dinge wieder viel mehr: Wenn sich nach einem Regenschauer die Sonne wieder vorsichtig durch die Wolken wagt, den Duft der Wiesen und Wälder und des Meeres, die Sonnenuntergänge über wunderbarer Landschaft und die Menschen, denen man begegnet.

 Bevor wir losgefahren waren, hatten wir gerade mit unserem Chor das Lied „For the Beauty of the Earth“ von John Rutter einstudiert, und unterwegs musste ich oft an diese Zeilen denken:

„For the beauty of each hour,
of the day and of the night.
Hill and vale and tree and flower,
sun and moon and stars of night.
Lord of all, to thee we raise
this our joyful hymn of praise.“

 Die Welt und das Leben können so schön sein!

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Kategorien: 2013 - Ostengland | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Ostengland 2013, Teil 12 (Schluss)

  1. bockmouth

    Ach Petra, was für ein wundervoller Ausklang eines wundervollen Urlaubs! Habe jetzt echt Gänsehaut beim Lesen bekommen….so schön….

  2. Pingback: Nordostengland und Borders 2016 – Teil 1 | Grenzwanderer

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