Von Neujahrsvorsätzen, Indisposition und einer Vertretung

Oh je, die Zeit fliegt dahin! Nun ist das neue Jahr schon wieder einen Monat alt, und was ist bisher aus meinem Neujahrsvorsatz, wieder mehr zu bloggen, geworden? Genau, nix und wieder nix! Im Moment bin ich auch leider etwas indisponiert – vorletzte Woche hat mich diese dämliche Grippe, die gerade umgeht, erwischt. Inzwischen geht es zwar wieder recht gut, aber ich bin immer noch ziemlich müde, was wohl auch an diesem nassen, kalten und ekligen Wetter liegen wird. Ich möchte Winterschlaf halten!

Neulich schrieb RA-St von Tellerrandhorizont, dass er einige alte Blogweggefährten, darunter auch mich, etwas aus den Augen verloren hat und dies ändern möchte. Dann sollte aber doch mal wieder etwas zum Lesen hier auftauchen. Dummerweise fehlt mir im Moment die Inspiration.

Aber es naht Rettung in der Not: Unser Mitbewohner hat während der Weihnachtsferien ein Buch gelesen, das er gerne im Rahmen des Monsterprojekts hier vorstellen möchte. Er sitzt schon eifrig am Laptop und verfasst seinen Beitrag:

struppie

Ich bin gespannt.

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Ein Gedanke zu „Von Neujahrsvorsätzen, Indisposition und einer Vertretung

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