Ostseeradtour 2015 – Teil 6

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer… (Sprichwort)

Bögerende – Prerow – Stralsund – Altefähr

… aber mehrere wohl schon, obwohl es erst noch nicht so aussah. In der Nacht hatte es ziemlich stark geregnet, und der kräftige Wind hatte das Wasser seitlich in unser Innenzelt gedrückt. Dort hatte sich das meiste in Peters Buch versammelt, das in den nächsten Tagen mühsam getrocknet werden musste. Inzwischen habe ich wieder ein neues Exemplar, und das verregnete kann verliehen werden. Gut, dass ich meinen E-Reader abends immer in eine dekorative Ampelmännchentüte packe.

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Während des Frühstücks ließen wir die restlichen Sachen in der Sonne trocknen und fuhren dann los. Gemütlich ging es am Deich entlang Richtung Warnemünde. Dort zeigte uns ein netter Herr den Weg zur Fähre über die Warnow.

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Im Hafen lag gerade das Kreuzfahrtschiff MS Sinfonia der Reederei MSC Cruises, die zu einer Kreuzfahrt nach Norwegen und in die baltischen Staaten aufbrechen sollte. Mann, ist das ein gewaltiger Oschi!

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 Mit der Fähre überquerten wir die Warnow und fuhren weiter Richtung Osten. Rostock ließen wir aus, da wir gerade zwei Städte besucht hatten und jetzt mal wieder ein bisschen radeln wollten. Außerdem liegen die Campingplätze dort etwas ungünstig für Stadtbesichtigungen.

Erst führte uns die Strecke vor allem durch den Wald, wo die Wege noch nass waren, und wir zwischen Bäumen und Schlaglöchern Slalom fahren mussten. Es ist sicher eine schöne Mountainbike-Strecke, aber für beladene Tourenräder etwas weniger geeignet. Dafür wiesen uns nette alte Holzschilder den Weg.

Nach einer Weile erreichten wir Gral-Müritz. Dies war also die fiktive Ortschaft Korslbüttel aus Erich Kästners Buch “Emil und die drei Zwillinge”, das ich als Kind gelesen hatte, als ich das Meer noch nicht kannte. Doch seine Beschreibung des Meeres fand ich damals schon sehr schön:

„Und dort, wo der Strand aufhörte, begann das Meer! Es nahm, wohin man auch blickte, kein Ende. Es lag da, als sei es aus flüssigem Quecksilber. Am Horizont, ganz hinten, fuhr ein Schiff in den Abend hinein. Ein paar Lichter blinkten. Und am Himmel, der von der Sonne, die längst untergegangen war, noch immer rosig widerstrahlte, hing die Mondsichel. Sie sah noch ganz blass aus. Als ob sie lange krank gewesen wäre. Und über das pastellfarbene Himmelsgewölbe glitten die ersten Lichtstreifen entfernter Leuchttürme. Weit draußen heulte ein Dampfer. Die Großmutter und die beiden Kinder standen überwältigt. Sie schwiegen und hatten das Empfinden, als ob sie nie im Leben wieder würden reden können.“

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Wir fuhren weiter und erreichten die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zwischen dem Bodden und der Ostsee. Was weiter westlich “Haff” genannt wird, heißt hier also Bodden: Ein flaches, buchtartiges Küstengewässer. Der Name kommt wohl aus dem Niederdeutschen und bedeutet “Boden” oder “Grund”. Sie sind durch langgestreckte Inseln und Halbinseln von der offenen See abgetrennt und bilden Lagunen.  Da der Salzgehalt der Ostsee sowieso nicht hoch ist, sind die Bodden eigentlich schon Süßwasserseen, was sich auch auf die Flora und Fauna auswirkt.

Die Wege auf dem Darß sind zum Teil sehr gut, zum Teil aber auch recht abenteuerlich. Einmal mussten wir uns sogar durch ein Stück Sand pflügen. Manche Dinge müssen eigentlich nicht sein, fanden wir. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keine Ahnung dass dieser Zustand durchaus noch steigerungsfähig ist. Die Gegend ist jedoch sehr schön, wir kamen an netten reetgedeckten Ferienhäusern und interessanten Kunstobjekten in der Landschaft vorbei.

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Gelegentlich passierten wir Schilder mit den Hinweisen, dass man hier doch bitte nicht alles zubauen soll. Das kann ich verstehen. Nach Ahrenshoop fuhren wir an der Boddenseite entlang, wo das ganze  Reet wächst, durch die Ortschaften Born und Wieck. Dort kam eine Pferdeparade vorbei. Ein wirklich netter Empfang, aber es wäre doch nicht nötig gewesen. Inzwischen war es recht warm geworden und die Kühe bei Prerow suchten Abkühlung.

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Da es Wochenende war, waren auf den Uferwegen viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs, was das Tempo ziemlich verlangsamte, aber wir waren ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.

Bald erreichten wir den Campingplatz Am Freesenbruch kurz vor Zingst. Dort brachte uns ein netter Herr mit dem Fahrrad zur Zeltwiese, wo überdachte Picknicktische mit Wäscheleinen dazwischen standen. Wir nutzen das gute Wetter und hängten erst mal alles zum Durchlüften auf, während das Buch auf dem Tisch lag und langsam vor sich hintrocknete.

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Im Campingladen kauften wir ein, und nach einem Imbiss gingen wir zum Strand, wo ich die Wassertemperatur testete. Es wurde langsam wärmer, bald würden wir wohl schwimmen gehen können.

Dann gingen wir noch zum Biergarten, wo wir den Abend ausklingen ließen. Im Dachgebälk der Bühne befand sich ein Schwalbennest mit Jungen, es gab also einiges zu beobachten. Und der Sommer war wohl tatsächlich gekommen.

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Da es inzwischen auch wärmer geworden war, konnte man länger draußen sitzen. Wir holten uns ein zweites Bier, doch kurz danach begannen die Damen an der Bar mit dem Aufräumen. Auf unsere Reaktion, dass wir nicht auf die Öffnungszeiten geachtet hatten und dass wir uns beeilen würden (man will ja keine Umstände machen), meinten sie, dass wäre kein Problem und wir könnten uns ruhig Zeit lassen. Also tranken wir noch gemütlich unser Bierchen aus und verzogen uns dann ins Zelt.

Am nächsten Morgen unterhielten wir uns beim Frühstück mit einer anderen Radfahrerin, die in Gegenrichtung unterwegs war. Sie kam von Rügen und warnte uns, dass die Radwege dort teilweise von so katastrophaler Qualität waren, dass ihr Rücken das nicht mehr mitgemacht hatte. Das verhieß wenig Gutes, aber man würde sehen. Die Stecke nach Stralsund sollte jedenfalls neu und schön zu fahren sein.

Wir verließen die Halbinsel in Richtung Barth und folgten dann der Ostsee-Route in Richtung Stralsund. Dort ist die Strecke wirklich so, wie man es von einem Fernradweg erwartet: guter Straßenbelag, deutliche Beschilderung und dazu noch ein wunderbarer Blick über die Ostsee und weite Felder. Was will der Mensch mehr?

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Aber irgendwas ist ja immer, und so verließen wir bei Groß-Korlshagen die Strecke, da wir auch mal wieder Ortschaften sehen wollten. Unterwegs kam uns ein Fahrschulauto entgegen, und Peter stellte fest, dass wir bisher noch nicht viele davon gesehen hatten. Woran das wohl liegen mochte? Meine Theorie war, dass wir ja meistens auf Radwegen unterwegs waren, und die Chance, dass man da auf ein Fahrschulauto stößt, ist wohl eher gering – außer der Fahrlehrer hat einen noch katastrophaleren Orientierungssinn als ich, was ihn wohl für seinen Beruf disqualifizieren würde.

Die Dörfer dort in der Gegend sind nicht gerade groß, aber irgendwann fanden wir eins mit einem Supermarkt, wo wir einkauften. Dann fuhren wir über die Transitstraße nach Stralsund. Auf diesen Straßen durfte früher der Verkehr aus der Bundesrepublik und anderen Ländern durch die DDR fahren. Für diese Strecken gab es ein Visum, man durfte sie nicht verlassen und musste so schnell wie möglich zu seinem Zielort fahren. Als wir damals auf Klassenfahrt in Berlin waren, kamen wir wohl irgendwie über Franken in die DDR, und unsere Lehrer schwitzten an der Grenze Blut uns Wasser. Noch heute ziehe ich meinen Hut vor Frau S. und Herrn F., dass sie überhaupt mit uns undiszipliniertem Haufen nach Berlin gefahren sind.

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Wir erreichten den Stadtrand von Stralsund, wo die Straße von monumentalen, teils wunderbar renovierten Gebäuden, von denen ich vermute, dass es sich um Jugendstil handelt, gesäumt war. Aber als Ausgleich waren die Rad- und Fußwege in einem ziemlich grauenhaften Zustand.

Wir durchquerten die Stadt und kamen zum Strelasund, wo die Rügendammbrücke die Insel mit dem Festland verbindet. Wir mussten uns erst mal im Baustellenverkehr orientieren, aber dann konnte ich eine weitere Brücke zu meiner Sammlung hinzufügen.

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Die Warnung, die unsere Campingnachbarin vom Morgen ausgesprochen hatte, erwies sich als richtig. Der Weg zum Campingplatz Altefähr war die Wahl zwischen Pest und Cholera, nämlich recht lockerer Sand oder Kopfsteinpflaster. Leute, ich bin zu alt für den Scheiß!

Der Campingplatz war jedoch sehr nett, und wir reservierten gleich für die letzte Nacht unserer Reise, da wir von Stralsund aus wieder nach Hause fahren wollten. Nachdem wir aufgebaut hatten, schauten wir kurz den Kletterwald hinter dem Platz an. Dann erkundeten wir das Dorf und den Hafen, fanden einen kleinen Supermarkt und umrundeten die Kirche.

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Dann ließen wir uns am Strand auf interessanten Sitzobjeckten nieder und genossen die Sonne und den Blick über den Strelasund und die Stralsunder Skyline.

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Wir gingen wieder zum Campingplatz und verspeisten leckere Flammkuchen vom Kiosk. In der Zwischenzeit hatten wir mehrere Nachbarn bekommen: Eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern und einem winzigen Zelt. Wir fragten uns, wie sie alle dort hinein passten, aber es schien zu funktionieren. Auf der anderen Seite stand das Zelt eines recht kräftig gebauten Paares, sie mit und er ohne Haupthaar, aber beide gleichermaßen mit Tattoos geschmückt, die noch einmal weggingen, um sich in das Rügener Nachtleben zu stürzen. Außerdem tauchten noch verschiedene Radfahrer auf.

Irgendwann verzogen wir uns ins Zelt und schliefen schnell ein. Der Schlaf war jedoch von kurzer Dauer, unsere Nachbarn kamen heim und enterten ihr Zelt mit einem Mordskrach. Sehr ärgerlich, aber anscheinend verspürte keiner Lust, sich mit diesem tätowierten Kleiderschrank anzulegen. Bald kehrte auch wieder Ruhe ein. Dafür weckte uns dann im Morgengrauen eines der beiden Kinder auf der anderen Seite, das sich aber von seinen Eltern schnell wieder beruhigen ließ.

Am Morgen schliefen wir aus und ließen uns mit dem Frühstück Zeit. Dann fuhren wir nach Stralsund. Wenn man die Strecke kennt, ist so ein Kopfsteinpflaster-Sandweg auch nicht ganz so dramatisch, weil man ja weiß, dass er irgendwann zu Ende ist. Wir überquerten wieder die Brücke und fuhren zum Ozeanum, wo wir unsere Fahrräder abstellten. Dort würden wir sie auf jeden Fall wieder finden. Wir trabten zur Touristeninformation, besorgten uns einen Stadtplan und erkundeten dann die Stadt.

Stralsund, das 1234 Stadtrechte erhielt, war eines der Gründungsmitglieder der Hanse. Wegen seiner Lage wird die Stadt auch „das Tor zur Insel Rügen“ genannt. Im 14. Jahrhundert war sie nach Lübeck die wichtigste Hansestadt im südlichen Ostseeraum, aber sie verlor nach dem Niedergang der Hanse an Bedeutung.

Am Ende des 30jährigen Krieges gehörte Stralsund fast 200 Jahre zu Schweden, was man wie in Wismar noch an zahlreichen Dingen sehen kann, z. B. der schwedischen Post, dem Kommandantenhaus mit seinem Schwedenwappen im Giebel und herumstehenden Wikingern.

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Das Wahrzeichen der Stadt ist das Rathaus, das im 13. Jahrhundert im Stil der norddeutschen Backsteingotik (was auch sonst) errichtet worden war.

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Unser Stadtbummel führte uns durch die Fußgängerzone mit ihren monumentalen Gebäuden, deren Baustil ich allerdings nicht einordnen kann, und durch schmalere Gassen.

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Wir besichtigten die Kirche St. Marien, wo uns als erstes die beeindruckende Orgel des Orgelbaumeisters Friedrich Stellwagen ins Auge fiel.  Laut Wikipedia  ist diese Orgel nur noch teilweise erhalten und hat nur noch 550 Pfeifen. Wie viele hatte sie dann vorher?Außerdem hängt dort ein Nagelkreuz, dass an die Opfer der Bombardierung von Coventry erinnert.

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Wir pilgerten weiter zur Kulturkirche St. Jacobi, die gerade renoviert wird. Dort gab es gerade eine Ausstellung über die Theatergruppe „Die Eckigen“, der nur Menschen mit einer geistigen Behinderung angehören. Im Vorjahr hatten sie ihre eigene Version von Shakespeares „Sturm“ aufgeführt, und die Fotos davon waren sehr eindrucksvoll.

Danach gönnten wir uns eine Pause am Knieperteich, einer wahren Oase der Ruhe gegenüber der Stadtmauer.

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Dann gingen wir weiter zur Nikolai-Kirche wo wir gerade rechtzeitig zu einer Führung ankamen. Glück muss der Mensch haben. Dabei lernten wir, dass die älteste der drei großen Pfarrkirchen Stralsunds (13. Jahrhundert) auch als Ratskirche Dienst tat. Es wurden also nicht nur Gottesdienste, sondern auch Ratssitzungen, Zunftversammlungen und sogar Märkte abgehalten. Während der Messen war es allerdings nicht erlaubt, Tiere mitzubringen.

Während des gut einstündigen Rundgangs wurden wir auf viele Details aufmerksam gemacht, die uns alleine wahrscheinlich nicht aufgefallen wären. So sind zum Beispiel an den Säulen nicht nur die Figuren, sondern auch die Steinmetzzeichen, die man normalerweise in die Steine ritzt, aufgemalt.

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Der mittlere Teil des gotischen Hochaltars mit ursprünglich sehr detaillierten Schnitzereien ist leider fast leer. Aus Angst vor Bombenangriffen wurden 1943 die Figuren herausgenommen und auf umliegenden Bauernhöfen versteckt. Im strengen Winter 1946/47 hatten die Leute allerdings andere Prioritäten, und die Figuren endeten als Heizmaterial. 1997 bekam der Hochaltar ein neues, modernes Kreuz.

Ein sehr interessantes Denkmal ist die Anna selbdritt aus dem 13. Jahrhundert. Sie zeigt die Heilige Anna mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind. In ihrem Oberkörper befanden sich früher Reliquien.

Außerdem gibt es noch die Blaue Kapelle mit modernen Glasfenstern von Johannes Schreiter und eine Astronomisch Uhr, die aber leiser nicht mehr geht. Neu an dieser Uhr war, dass sie die Einteilung des Tages in 24 Stunden zeigt.

Die Führerin konnte sehr mitreißend erzähle, so dass die Zeit wie im Flug verging und wir die recht niedrige Temperatur in der Kirche kaum wahrnahmen. Natürlich gab es noch viel mehr zu sehen, aber irgendwann nimmt man nicht mehr so viel auf. Mehr Details und Fotos kann man aber hier finden.

Am Ende der Führung entdeckte ich, dass ich die ganze Zeit von einer falschen Annahme ausgegangen war. Da die Renovierungsarbeiten verglichen mit anderen Kirchen der ehemaligen DDR, die wir bisher besichtigt hatten, nicht so umfangreich waren und das Gebäude recht gut aussah, dachte ich, dass es im Krieg wohl weniger abgekriegt hatte. Doch dann hörten wir von einem Paar, dass sie seit 1991 jedes Jahr kommen, um zu sehen, wie die Renovierung fortschreitet, und dass sie sehr beeindruckt sind von dem, was bisher erreicht worden war. So kann man sich irren.

Nach der ganzen Kultur wurde es Zeit für das leibliche Wohl. Wir fanden einen schönen Platz vor einem Restaurant in der Sonne und ließen uns riesige Fischportionen und das Störtebeker-Bier schmecken. Da sich der Pirat Klaus Störtebeker (niederdeutsch „Stürz den Becher) angeblich wegen seiner Trinkfestigkeit verdient hat, finde ich es sehr passend, dass man ein Bier nach ihm benannt hat.

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Dann bummelten wir noch etwas durch die Stadt, und ich kaufte ein paar Postkarten. Gelegentlich verschicke ich diese altmodischen Dinger nämlich ganz gerne. Die Briefmarken dazu zu finden war jedoch nicht so einfach. Nicht, weil man keine „für den Kontinent“ hatte, wie es uns in England mal passiert war, sondern entweder waren sie gar nicht vorhanden oder nur im Zehnerpack. Dann gingen wir noch zum Hafen, wo das Segelschulschiff „Gorch Fock“ vor Anker liegt.

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Schließlich fuhren wir wieder zum Campingplatz, wo wir unsere Postkarten schrieben, Zeitung lasen und etwas Ordnung in unser Gepäck brachten. Ich schaffte es sogar, eine Müslipackung in eine verschließbare Tüte umzufüllen, ohne etwas daneben zu schütten. Allerdings freute ich mich zu früh, die blöde Tüte fiel nämlich um, bevor ich sie verschließen konnte.

Dann gingen wir noch eine Weile an den Strand, bevor wir uns in unsere Schlafsäcke verkrochen. Am nächsten Tag wollten wir ja ein ganzes Stück weiter.

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