Ostseeradtour 2015 – Teil 7

Set your mind free, it’s the Year of Summer (aus “Year of Summer” von Niels Geusebroek)

Altefähr- Greifswald – Stubbenfelde Świnoujście (Swinemünde)Dargen – Stubbenfelde

In den letzten paar Tagen war es täglich ungefähr zwei Grad wärmer geworden. Unsere Nachbarn vom Campingplatz in Brunsbüttel würden jetzt sicher von angenehmen Temperaturen sprechen, aber wir fanden es inzwischen eine ziemliche Affenhitze. Temperatur ist je bekanntlich Geschmackssache.

Obwohl wir recht früh wach waren, schwitzten wir bereits beim Abbauen. Wir checkten aus und fuhren über den inzwischen vertrauten Kopfsteinpflastersandweg fuhren wir bis zur Brücke und dann über halbwegs gute Wege durch nette Dörfer nach Glewitz.

ostsee sandpiste

Dort nahmen wir die Fähre nach Stahlbrode. Außer uns waren noch einige Schwaben in Trikots der Stuttgarter Volksbank unterwegs, die auch noch Räder der Marke „Kästle“ fuhren. Hanoi, des isch aber jetz scho irgendwie luschdig.

Wir folgten den Wegweisern nach Greifswald, landeten aber bald auf einer Kopfsteinpflasterstecke, die einem alle Füllungen im Gebiss lockerte. Zwischendurch gab es mal ein paar hundert Meter Asphalt zur Erholung, aber dann wurden wir wieder fröhlich durchgeschüttelt. Es war fast so schön wie in dem dänischen Dorf Møgeltønder. Dass die Bundesstraße daneben im besten Zustand war, wirkte nicht gerade frustabbauend. Irgendwann fanden wir, dass es Schluss war mit lustig, und wir beschlossen, trotz der Hitze einen Umweg über Groß Karrendorf zu fahren.

Von der Topografie her erinnert die Gegend etwas an die irische Westküste: Die Dörfer sind so klein, dass man sie kaum als solche erkennt, dafür sind die Entfernungen zwischen ihnen größer. Wir fuhren durch idyllische Ortschaften wie Leist 1 bis 3 und machten irgendwann Pause in einem schattenspendenden Bushäuschen, das wohl vorwiegend von Schülern genutzt wird. Interessiert studierten wir die Inschriften an den Wänden und erfuhren, dass ein gewisser Basti der totale Heckenpenner und Kübi eine Torte ist. Auf dem Hausdach gegenüber thronte ein Storchenpaar in seinem Nest und klapperte friedlich vor sich hin.

Danach folgte wieder eine Rüttelstrecke, bis wir bei Neuenkirchen ein Einkaufszentrum entdeckten. Der Gatte, der mir mal wieder etwas voraus war, bog ab und sah dann aus dem Augenwinkel einen Radfahrer geradeaus weiterfahren. Er dachte, dass ich das wäre und wunderte sich nicht schlecht, als ich kurz danach aus der anderen Richtung zu ihm aufschloss. Wir kauften eine Riesenflasche Saft, die wir sofort vertilgten.

Dann fuhren wir weiter nach Greifswald, wo wir bald die Wolgaster Straße fanden. Wir hofften, dass diese irgendwann in die Wolgaster Landstraße übergehen würde, an der sich unser Campingplatz befinden sollte, der allerdings auf keiner Karte eingezeichnet war. Tatsächlich fanden wir ihn nicht weit von der Klosterruine Eldena entfernt, ein schöner Platz, der sich deutlich noch im Aufbau befand.

campinggreifswald

Wir fuhren zur unbesetzten Rezeption und lasen den Aushang, dass wir uns einen Platz suchen und aufbauen sollten. Als wir uns umsahen, fragte ein junger Mann: „Möchten Sie bleiben?“ Auf unser eifriges Nicken fuhr er fort: „Schatten?“ und zeigte uns dann, wo wir am besten stehen konnten. Wir bauten unser Zelt so auf, dass wir Aussicht auf die Dänische Wieck, eine schöne Bucht im Greifswalder Bodden, hatten. Danach gingen wir  duschen und kauften im nahegelegenen Supermarkt für das Abendessen ein – Brot, Salat, Häppchen und dergleichen, sowie eine Flasche Hugo, das Modegesöff der Saison, mit dem bei unserem Chor auch gerne mal angestoßen wird.

Danach packten wir unser Badezeug und gingen zur Dänischen Wieck. Für das Strandbad muss man zwar Eintritt zahlen, aber auf der anderen Seite des Zauns gibt es einen Naturstrand. Dort versammelte sich nach Feierabend die ganze arbeitende Bevölkerung Greifswalds zum Abkühlen. Hier nahm Peter sein erstes Bad in der Ostsee. Es geht sehr flach ins Meer, so dass wir ein ganzes Stück laufen mussten, aber dann war es sehr erfrischend.

daenischewiek daenischewiek2

Danach ließen wir uns unser Abendessen schmecken, und ich stellte fest, dass sich im Gras zahlreiche abgemähte Brennnesseln befanden. Barfuß sollte man hier besser nicht laufen. Als es zu dunkel zum Lesen wurde, gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Kopfschmerzen auf, was sicher am Wetter lag, nicht am Hugo. Aber nach zwei Tassen Kaffee wurde es wieder besser, und wir fuhren nach Greifswald, wo wir die Räder bei der Touristeninformation am Markt parkten und eine Karte besorgten.

greifswaldmarkt greifswaldmarkt2

Dann erkundeten wir die Stadt zu Fuß. Um es gleich vorweg zu nehmen, viel kam dabei nicht herum, da es einfach zu heiß und eigentlich jede Bewegung zu viel war. Aber ein bisschen kann ich doch über die altehrwürdige Universitäts- und Hansestadt berichten.

Greifswald wurde im 12. Jahrhundert  gegründet und gehörte anfangs noch zum Kloster Eldena. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt Mitglied der Hanse, aber leider hatten sie das Problem, dass der Hafen langsam versandete, wodurch die Stadt gegenüber den anderen Hansestädten zurückfiel. Im 30jährigen Krieg machten sowohl die kaiserlichen Truppen als auch die Pest der Stadt schwer zu schaffen. Wie Wismar und Stralsund wurde auch Greifswald nach dem 30jährigen Krieg von Schweden regiert.

Als erstes besichtigten wir den Dom St. Nikolai. Dem heiligen Nikolaus sind in Norddeutschland ziemlich viele Kirchen geweiht, was wohl daran liegt, dass er der Schutzpatron der Seefahrer ist. Während unseres Besuches wurde er gerade renoviert.

greifswaldnicolai greifswaldnicolai2

Dann gingen wir weiter zur Jacobikirche mit ihrer weißen Decke und den roten Backsteinsäulen.

greifswaldjacobi greifswaldjacobi2

Aber wie gesagt, besonders aufnahmefähig waren wir heute nicht, und so bummelten wir  auf den  Credner-Anlagen, einem Wall um die Stadt herum, zum Museumshafen, wo wir uns eine nette Bank für eine Sitzbesichtigung suchten.

greifswaldhafen greifswaldhafen2

Dann machten wir uns auf den Weg zum Marktplatz, um das unvermeidliche Fischbrötchen zu verspeisen, bevor wir uns noch ein paar Gebäude der altehrwürdigen Ernst-Moritz-Arndt-Universität, die im Jahr 1456 gegründet worden war.

greifswalduni greifswalduni2

Nach einem kurzen Besuch in der Marienkirche beschlossen wir, dass es viel zu heiß war, um noch mehr zu unternehmen. Wir kauften uns eine Zeitung und einige Dinge zum Abendessen ein und fuhren dann zurück zum Campingplatz. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und lasen. In der Zeitung stand, dass an diesem Freitag Abend in der Stadt eine „Critical-Mass“-Aktion stattfinden würde. Dabei fahren möglichst viele Radfahrer in einem großen Pulk durch die Stadt, da sie zeigen wollen, dass sie genauso wie die Autofahrer Teil des Straßenverkehrs sind. In Greifswald sind sie rücksichtsvoll genug, um diese Aktion nicht, wie in anderen Städten, in die Hauptverkehrszeit zu legen. Schade, dass wir am Freitag nicht mehr da sein würden, sonst hätte ich da selbstverständlich mitgemischt.

Nach einem kurzen, halbwegs erfrischenden Bad in der Dänischen Wiek war es Zeit zum Abendessen. Es gab unter anderem des Gatten revolutionäre Variante des Heringsbrötchens, an der er sich aber selbst die Zähne ausbeißen durfte.

heringsbroetchen

Dann kam die Platzwärtin zum Abkassieren und auf ein Schwätzchen vorbei. Wir erfuhren, dass es den Platz erst seit Juli 2014 gibt, und dass sie und ihr Mann noch jede Menge Pläne haben. Sie erinnerten uns an Linda und Fergus vom Campingplatz in Norwich, wo wir vor zwei Jahren gewesen waren.

Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Wolgast. Ziemlich schnell wurde es sehr heiß, und ich schwitzte friedlich vor mich hin, während ich über das Kopfsteinpflaster ratterte. Irgendwie war ich nicht amüsiert, das war deutlich nicht mein Tag.

schelchtelaune

Erst fuhren wir die Hauptstraße entlang, dann führte uns die Route über eine Sandpiste, die an den Campingplatz Elbstrand erinnerte, und wo wir uns zu Fuß durchpflügen mussten. Ich hatte den Eindruck dass wer auch immer hier in der Gegend für die Radwege verantwortlich war, uns Radfahrer aus tiefster Seele hassen musste, anders konnte ich mir das nicht erklären. Kurz vor Wolgast erklärte uns ein älterer Herr, dass der Weg bald neu gemacht werden würde (immerhin) und wie man am besten durch Wolgast kommt. Aber immerhin passierten wir unterwegs nette Gebäude.

unterwegs unterwegs2

Wir navigierten durch die Stadt und überquerten dann die Brücke über den Peenestrom auf die Insel Usedom. Dort folgten wir erst der Hauptstraße, und dann führte uns ein Radweg durch den Wald, wo es fröhlich auf und ab ging. Bei der Affenhitze hatte das schon fast Tour-de-France-Qualität. Kurz vor Stubbenfelde stärkten wir uns erst mal mit einem Fischbrötchen und suchten dann den Eingang zum Campingplatz.

An der Rezeption wurden wir von einer Dame in Empfang genommen, die es schaffte, gleichzeitig gelangweilt und überfordert zu wirken. Was für ein Kontrast zu den reizenden jungen Leuten von gestern! Wir bekamen einen Platz auf der Zeltwiese zugewiesen, wo wir uns aber auf gar keinen Fall falsch hinstellen durften, es könnten ja noch mehr von diesen merkwürdigen Leuten mit Zelt kommen.

Als wir die Zeltwiese erreichten, war uns auch klar, warum, auf diesem riesigen Wohnwagenpark hatte man grad mal ein paar schmale Streifen auf einem Plateau zwischen Bäumen für Zelte reserviert. In Millimeterarbeit stellten wir unser Zelt am Rand zwischen drei Bäumen auf, als schon die nächsten Camper kamen. Wir boten an die Fahrräder woanders abzustellen, aber „der Baum bleibt stehen“, wie der Gatte meinte.

milimeterarbeit

Aber das Sanitärgebäude machte wieder eine Menge gut, es scheint in dieser Gegend wohl üblich zu sein, dass sie wahre Wellness-Oasen sind.

Nach einer Dusche gingen wir am Kölpinsee entlang nach Loddin zum Einkaufen. Unterwegs sahen wir wieder ein liebevoll bemaltes Trafohäuschen, wie sie uns auch schon in Stralsund und Greifswald aufgefallen waren.

koelpinsee koelpinsee2

trafohaeuschen trafohaeuschen2

Dann gingen wir über eine lange Treppe hinunter zum Strand – auch hier ist die Steilküste wieder beeindruckend. Das Wasser war deutlich kühler als in der Dänischen Wiek, wunderbar erfrischend. Doch dann mussten wir die Treppe wieder hoch und der Erfrischungseffekt war dahin.

usedomstrand usedomstrand2

Auf einer Bank verspeisten wir eine Schale Erdbeeren und beobachteten Möwen und Touristen. Dann gingen wir ins Zelt, wo wir unser Abendessen verspeisten. Die Zeltwiese wurde inzwischen ziemlich voll, und fast neben uns baute ein junges Paar mit einem kleinen Mädchen, das gerade sitzen konnte, ihr Zelt auf. Die Mutter legte der Kleinen die Zeltstangen hin und meinte: „Jetzt hilf mal dem Papa“, worauf die Kleine tatsächlich die Stangen in die Hand nahm. Das Zusammensetzten klappte aber noch nicht so ganz.

Im Biergarten vor dem Restaurant ließen wir den Abend noch ausklingen. Urlaub ist schon schön.

Am nächsten Tag gönnten wir uns erst mal zwei Tassen Kaffee, es war ja schließlich Wochenende. Dann brachen wir auf und fuhren den Radweg vom Campingplatz aus an der Küste entlang in Richtung Kaiserbäder. So werden die drei Seebäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck genannt, und sie sind bekannt für ihre Bäderarchitektur, die fröhlich alle möglichen Stilelemente aus Rennaissance, Barock und Jugendstil kombiniert. Außerdem sind viele der Häuser noch mit Erkern und Türmchen ausgestattet.

bansin

Da wir an diesem Tag eine größere Runde geplant hatten, nahmen wir uns nicht allzuviel Zeit zum Fotografieren, sondern merkten uns diesen Teil von Usedom für einen späteren Zeitpunkt vor. Aber die berühmte Seebrücke von Ahlbeck, Kulisse für die letzten Szenen des Loriot-Films „Pappa ante portas“ („Wir gratuliehieren, Frau Hensel wird heute ahachtzig Jahr…“) musste natürlich aufs Foto.

ahlbeck

In Bansin erkundigten wir uns erst einmal bei einer Verkaufsstelle der Adler-Reederei, ob man denn auf die Fähre nach Rügen auch Fahrräder mitnehmen kann. Bisher hatten wir nämlich nirgendwo zuverlässige Informationen dazu gefunden, nur Aussagen wie „Manchmal, unter bestimmten Umständen, könnte es gehen, aber wir garantieren nichts“. Der nette Herr in seinem Häuschen erklärte uns aber, dass dies kein Problem sei, und somit war die weitere Streckenführung klar: Von Peenemünde aus mit dem Schiff nach Binz.

Da wir schon so nah an der polnischen Grenze waren, wollten wir auch mal kurz ins Nachbarland schnuppern, und so radelten wir weiter zum Grenzübergang und nach Świnoujście (Swinemünde).

grenze grenze2

Das erste Stück Radweg in Polen war vom Feinsten, wahrscheinlich ist er so eine Art EU-Vorzeigeprojekt. Aber auch nachher konnte man nicht nölen. Obwohl wir uns im Grenzgebiet befanden, merkte man sofort, dass man im Ausland ist: die Straßen haben merkwürdige Namen, alle offiziellen Schilder sind auf Polnisch, es gibt keinen Euro, aber wohl Bankomaten (ich liebe dieses Wort) und Skleps, also kleine Läden. Wir bummelten ein wenig durch das Zentrum und suchten uns dann eine Bank für eine Sitzbesichtigung. Der Baustil einiger Gebäude in der Innenstadt erinnerte an die Kaiserbäder.

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Wir sahen, dass einige Schilder, die auf touristische Attraktionen hinwiesen, auf Polnisch und Schwedisch waren. Später entdeckte ich, dass man von  hier aus auch mit der Fähre nach Trelleborg fahren kann.

Dann fuhren wir hintenrum Ost nach Garz und von dort aus nach Dargen, wo wir ein nettes Restaurant fanden und erst einmal eine Menge Apfelschorle vernichteten und unsere Wasserflaschen nachfüllten. Es war nämlich wieder sehr warm geworden.

Nach einem leckeren Mittagessen gingen wir ins DDR-Museum. Kühler war es dort nicht, aber die Ausstellung war sehr interessant. Das „Technik- und Zweiradmuseum“ bietet einen guten Einblick in das Leben der ehemaligen DDR, was Wohnungseinrichtung, Geräte etc. anging. Auch kann man zahlreiche Verpackungen von Lebensmitteln bewundern, und das meiste, das damals im Westen vorhanden war, gab es auch in einer Ostvariante (wir erinnern uns an die Spreewaldgurken im Film „Good Bye, Lenin“), aber eben nicht immer, und geschmeckt hat es wohl auch anders.

 Ich musste an die Care-Pakete denken, die wir immer in der Vorweihnachtszeit an unsere Thüringer Verwandtschaft geschickt hatten (Kaffee, Zucker, Plätzchen, Schokolade). Alles in dem Paket musste genauestens dokumentiert werden, und Bücher und Zeitschriften konnte man besser nicht mitschicken, es könnte ja was Verbotenes dabei sein. Im Gegenzug bekamen wir immer Stollen, der lecker war, und Schokolade, die eher merkwürdig schmeckte.

Peter fand vor allem die Autos interessant, man hatte damals tatsächlich nicht nur Trabbis, während ich fasziniert die alten Schreibmaschinen, Saftpressen und andere Dinge betrachtete. Ich entdeckte die Kosmetikserie „Florena“, die es immer noch gibt, und aus der meine derzeitige Lieblingshandcreme ist.

Dann fuhren wir durch das Niedermoorgebiet Thurbruch, vorbei an einer Wasserschöpfmühle. Auf den Wegen war wenig los, die meisten Leute waren wohl am Strand. Recht hatten sie!

thurbruch thurbruch2

Wir fuhren erst noch an einem Supermarkt vorbei, wo wir uns mit Saft eindeckten, und dann gingen wir ebenfalls Schwimmen. Mei, war des schee!

Danach lasen wir Zeitung. Ein Paar, das auf Usedom zu Besuch gewesen war, äußerte sich begeistert über die Qualität der dortigen Radwege. Diese Einschätzung konnten wir allerdings nicht uneingeschränkt teilen, wir hatten wirklich das ganze Spektrum erlebt – von wunderbar bis schlichtweg katastrophal.

Dann lagen wir noch auf dem Rücken und starrten in die Baumwipfel, wo man kaum einen Hauch spürte, bis es zu dunkel wurde, und verkrochen uns dann in den Schlafsack.

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Kategorien: 2015 - Ostseeradtour | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Ostseeradtour 2015 – Teil 7

  1. bockmouth

    Whow, ist das mal wieder eine lebendige und humorvolle Beschreibung einer wunderschönen Radreise!
    Vor allem die Gebissfüllungen sowie der nicht zu entfernende Baumstamm haben es mir angetan… 😉 Selten so gelacht….

    Freue mich schon auf den nächsten Reiseabschnitt!

  2. Sehr schön, cooler Bericht. Sitzbesichtigung … *grins* … das ist genau meins 🙂

    Ich überlege gerade, was mir lieber wäre, eure Affenhitze oder das unbeständige und kühlfeuchte Wetter, dass mir z. Zt. vorhergesagt wird.

    • So nass und kalt und eklig wie im Moment ist auch nicht der Brüller. Aber mit dem Wetter ist ja immer irgendwas, oder wie man bei uns sagt: Het is niet goed of het deugt niet (Es ist nicht gut oder es taugt nix).

      Das Wort „Sitzbesichtigung“ ist übrigens aus Hape KErkelings „Ich bin dann mal weg“ und wurde sofort in meinen Wortschatz aufgenommen.

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