Was nirgends reinpasst / Wat verder nergens past

Zwangsentschleunigt

So gut, wie das letzte Jahr geendet hat, so kreuzdämlich lässt sich dieses Jahr an. Da hatte ich noch ehrgeizige Wanderpläne und bin sogar Mitglied der Facebookgruppe „Wandel 1000 km in 2018“ geworden. Die ersten 25 Kilometer hatte ich auch schon geschafft, und das war es vorläufig. Ich hocke mit einem Gipshaxen zu Hause.

Vor zwei Wochen hat es mich mit dem Rad hingesemmelt, und ich dachte erst, der Fuß wäre nur verstaucht. Ich konnte darauf stehen und auch kleine Stücke gehen, auch wenn es sakrisch weh tat. Aber mein Hausarzt traute der Sache nicht und schickte mich ins Krankenhaus, wo die Röntgenbilder zeigten: Der Knöchel war irgendwie gebrochen und verschoben. Sofort operieren war nicht möglich, da er zu stark geschwollen war. Also erhielt ich einen Notgips und Tabletten und und wurde erst mal für ein paar Tage heimgeschickt.

Dort richteten wir uns auf die veränderte Lage ein.  Das Gehen mit Krücken geht besser, seit ich den richtigen Schuh für den nicht-verletzten Fuß gefunden habe. Wir platzierten Bockibeutel (auch als Stofftaschen bekannt) an strategischen Stellen, weil ja alles, was man braucht, immer irgendwo anders ist. Die Wohnzimmermöbel stehen so, dass ich möglichst kurze Wege zum Örtli, in die Küche und in die Unterrichtsraumbürobibliothek habe.

Die OP selber wurde vom Sohn meines ehemaligen Chefs durchgeführt (die Welt ist klein) und ist recht gut verlaufen. Alle im Krankenhaus waren sehr nett und hilfsbereit, vom „Gipsmeister“, der mir den Notgips angelegt hat, über die Anästhesistin, die mir alles langsam und für Dummies erklärt hat, den Chirurg selbst bis zu den Schwestern in der Vorbereitung, im Aufwachraum und auf der Station, die mich vor während und nach der OP umsorgt haben, bis ich am Spätnachmittag desselben Tages wieder nach Hause durfte.

Allerdings darf ich den Knöchel sechs Wochen nicht belasten, vier Wochen mit und zwei Wochen ohne Gips. Das macht alles etwas kompliziert.

Selbstverständlich versorgt mich der Hausherr liebevoll, schmeißt den Haushalt,  schaut, ob ich alles habe, fährt mich mit Auto und Rollstuhl zu den Untersuchungen usw. Und ich bin dabei, meine Arbeit so zu orgenisieren, dass ich wenigstens hin und wieder etwas machen kann, auf dem Schreibtischstuhl mit hochgelagertem Gipshaxen.

Aber man muss es auch nicht gleich übertreiben, von allen Seiten wird mir zur Geduld geraten und gesagt, dass ich mich schonen soll. Und gemütlich die Merrily-Watkins-Reihe weiter zu lesen und alte Serien zu schauen hat ja auch was. Und Wanderwetter ist im Moment auch nicht, ich verpasse also nicht wirklich viel.

Irgendwie ist das Ganze eine neue Art der Grenzwanderung.

 

 

 

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Wie schnell doch so ein Jahr vergeht – Jahresrückblick 2017

Vor drei Jahren habe ich damit angefangen, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und zu schauen, was sich geändert hat, was gleich geblieben ist und was aus den (falls vorhandenen) guten Vorsätzen geworden ist. Und so beantworte ich wieder mal die Fragen der letzten Jahre:

Was war das Beste für Dich an diesem Jahr?
Dass es ein weitgehend gutes, stabiles Jahr ohne dramatische Tiefschläge war.

Hast Du 2017 etwas gemacht, das Du noch nie zuvor gemacht hast?
Eine Menge: Ich habe meine erste selbstständige Führung in unserer Synagoge gemacht, der auch weitere mehr oder weniger gelungene folgten. Und bei jeder Führung lernt man etwas dazu. In knapp zwei Wochen mache ich meine erste Führung durch das ehemalige jüdische Wohnviertel um die Synagoge. Außerdem durfte ich zum ersten Mal an der niederländischen Wahl für die Zweite Kammer teilnehmen und habe natürlich mein Bestes getan, um Geert Wilders und anderen seltsamen Figuren ein gewisses Gegengewicht zu bieten. Und – last but not least – ich habe den Pieterpad erfolgreich beendet. Ich weiß nicht, ob ich es schon mal gesagt habe, aber – I walked the trail!

Hast Du all Deine guten Vorsätze aus dem Vorjahr beherzigt?
Mein guter Vorsatz war nicht gerade einfach: mehr Vertrauen zu mir selbst und in anderen zu haben. Das klappt inzwischen nicht schlecht, und es hat mir sicher geholfen, dass ein beruflicher Schritt sich bis jetzt als richtig herausgestellt hat.

Hast Du gute Vorsätze für das nächste Jahr?
Auf dem eingeschlagenen Weg weiter gehen, das Leben genießen und regelmäßig wandern gehen, z. B. auf dem Trekvogelpad.

Welche Länder hast Du 2017 besucht?
Deutschland und Österreich.

Was möchtest Du 2018 haben, was Du 2017 nicht hattest?
Auch dieses Jahr fehlte mir nicht wirklich etwas, außer vielleicht mehr Zeit und Inspiration zum Schreiben.

Welches Datum aus 2017 wirst du nie vergessen?
Den Tag,  an dem ich den Pieterpad beendete. Es war eine eigenartige Mischung aus Stolz (I walked the trail!) und Wehmut, weil es nach zwei Jahren zu Ende war.

Was war Dein größter Erfolg 2017?
Ich konnte den beruflich eingeschlagenen Weg fortsetzen, ohne baden zu gehen. Und – I walked the trail!

Welches war Dein größter Fehler?
Verschiedene kleine Sachen, aber nichts wirklich großes.

Hast Du eine Krankheit oder eine Verletzung gehabt?
Es ging und geht mir gut, bis auf den Kleinkram, der einen halt gelegentlich heimsucht. Und darüber bin ich froh.

Was war das Beste, was Du gekauft hast?
Mein Einmannzelt, die sogenannte Dackelhütte. Damit ist man beim Wandern doch flexibler und freier.

Wessen Verhalten erschreckt Dich oder macht Dich traurig?
Nicht das Verhalten von irgendjemandem. Aber richtig traurig war und bin ich über den viel zu frühen Tod einer Freundin.

Wofür ging das meiste Geld drauf?
Noch immer für unser neues Domizil und alles, was da so anfällt.

Worüber warst Du so richtig aus dem Häuschen?
Dass ich den Pieterpad beendet habe – I walked the trail!

Welches Lied wird Dich immer an 2017 erinnern?
„Leichtes Gepäck“ von Silbermond. Nicht nur unser eigener Umzug, sondern auch ein paar andere in unserem Familienkreis haben mir vor Augen geführ, wie viel nutzloser Krempel sich doch in so einem Haushalt ansammelt. Und auch das Wandern ist leichter, wenn man nicht zu viel mitschleppt.

Verglichen mit 2016, warst du im Jahr 2017

…glücklicher oder unglücklicher?
Ähnlich wie im letzten Jahr, denke ich.

… reicher oder ärmer?
Auch das ist ungefähr gleich gebleiben.

Wovon hättest Du lieber mehr gemacht?
Mal wieder gebloggt, ich arbeite immer noch an meinem Reisebericht von 2016, und den würde ich gern fertig kriegen, bevor der nächste Urlaub kommt.

Wovon hättest Du lieber weniger gemacht?
Eigentlich nichts, es war gut so.

Wie hast Du Weihnachten verbracht?
Zur Abwechslung mal wieder bei meiner Familie in Süddeutschland.

Hast Du Dich 2017 verliebt?
Nicht neu verliebt, auch das ist konstant geblieben.

Welches war Deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Die Serie „Hier zijn de Van Rossems„, insbesondere die Folge über meine Heimatstadt. Allerdings habe ich noch nicht alle Folgen gesehen.

Hast Du jemanden oder etwas hassen gelernt?
Nö, hassen tue ich niemanden. Gelegentlich rege ich mich über jemanden auf, aber wer tut das nicht?

Welches war das beste Buch, das du 2017 gelesen hast?
„Erebos“ von Ursula Poznanski. Auf der Leipziger Buchmesse war ich bei einer Lesung, wo die Autorin aus ihrem Buch „Elanus“ vorlas. Dabei wurde ich neugierig auf ihr Werk, und „Erebos“, bei dem es um ein Computerpiel geht, dass auch in das wirkliche Leben eingreift, hat mich am meisten beeindruckt.

Was war deine größte musikalische Überraschung 2016?
Gab es auch diesmal nicht.

Was hast Du Dir gewünscht und auch bekommen?
Die Dackelhütte und viele interessante Begegnungen, Gespräche und Erfahrungen.

Was hast Du Dir gewünscht und nicht bekommen?
Hier wiederhole ich den Satz vom letzten Jahr: Eigentlich nichts, ich wünsche mir nicht mehr so viel, sondern versuche mich über die Dinge zu freuen, die meinen  Weg kreuzen.

Welches war Dein Lieblingsfilm in diesem Jahr?
Wenn Serien auch zählen, dann alle Folgen von „The Bridge„. Ich bin schon gespannt auf die nächste Staffel.

Was hast Du an Deinem Geburtstag getan und wie alt bist Du geworden?
Auch dieses Jahr bin ich ein Jahr älter geworden und habe meinen Geburtstag recht unspektakulär verbracht: Erst habe ich gearbeitet und abends bei der Chorprobe einen ausgegeben. Essen waren wir dann am Wochenende.

Welche eine Sache hätte Dein Jahr zufriedenstellender gemacht?
Ich hätte die goldigste Nichte von allen gern öfter gesehen, aber das ist halt der Nachteil, wenn man recht weit auseinander wohnt.

Was hielt Dich gesund?
Ich denke, mal wieder Glück und eine einigermaßen gute Konstitution.

Erzähle uns eine wertvolle Lebenslektion, die Du in diesem Jahr gelernt hast!
Es bringt nichts, ständig zurück zu schauen und zu überlegen, was man hätte anders machen können. Es ist wichtiger, nach vorne zu schauen und zu versuchen, ähnliche Fehler zu vermeiden.

Auf was freust Du Dich im Jahr 2018?
Auf den Frühling, neue Wanderungen, Treffen mit netten Leuten, neue Erfahrungen etc.

Bald erklärt uns Alfred Tezlaff ja wieder den Untershcied zwischen Punsch und Bowle und stolpert Butler James über den Tigerkopf. Und ich bedanke mich bei allen regelmäßigen und gelegentlichen Lesern fürs Vorbeischauen und wünsche euch einen gute Rutsch und ein gutes, gesundes und vor allem glückliches Jahr 2018.

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Bußgeld für das Ausruhen an einer Bushaltestelle – im Ernst jetzt?

Am Anfang dieser Woche stieß ich in unserer – wohlgemerkt niederländischen – Tageszeitung aufeine Meldung, die mich seitdem ziemlich umtreibt. In Düsseldorf bekam nämlich ein 83jähriger Rentner ein Bußgeld von 35 Euro aufgebrummt, weil er sich sage und schreibe acht Minuten auf einer Bank an einer Bushaltestelle ausgeruht hat.

Anders als viele User in den sozialen Netzwerken teilt unsere Zeitung solche Meldungen nicht reflexartig und ungeprüft, aber ich bemühte doch zur Sicherheit Tante Google, um zu sehen, ob da was dran ist, denn mir kam das doch ziemlich absurd vor. Aber es scheint zu stimmen, wie man unter anderem hier nachlesen kann. Ein paar Tage später hat die Stadt wieder eingelenkt und den Bescheid zurückgezogen, man hätte den Rentner halt für einen Obdachlosen und/oder Alkoholiker gehalten, der sich auf der Wartebank breit macht. Auch nicht gerade eine freundliche Erklärung, denn diese Leute sind meist nicht freiwillig da gelandet, wo sie sind.

Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass sich manche Nahverkehrsnutzer von Leuten, die lange auf so einer Bank sitzen, eingeschüchtert fühlen, finde ich es schlichtweg unmöglich, mit unseren älteren Mitbürgern so umzuspringen. Schließlich erwischt es uns alle mal, und auch jungen Leuten kann es passieren, dass sie sich z. B. nicht gut fühlen und sich mal kurz hinsetzen wollen. Etwas Mitmenschlichkeit und Fingerspitzengefühl wären in so einer Situation sicher nicht verkehrt.

Meine Leser wissen ja, dass ich oft radelnder- und wandernderweise unterwegs bin. Bei diesen Gelegenheiten habe ich mich schon häufig an einer Bushaltestelle ausgeruht, mich dort vor dem Regen untergestellt oder – o Tod und Hölle – einen Imbiss verspeist. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass ich damit eine bußgeldwürdige Ordnungswidrigkeit begehe. Und mit meinem Rucksack einschließlich Dackelhütte könnte man mich durchaus für einen obdachlosen Alkoholiker halten, sicher wenn ich schon eine längere Strecke hinter mir habe.

Na ja, ich weiß auf jeden Fall, welche Stadt ich auf meinen Streifzügen vorläufig nicht ansteuern werde. Nicht dass ich das in absehbarer Zeit vorgehabt hätte, aber man kann es ja mal verkünden. Außerdem bin ich froh, dass es auch anders geht, und dass es in der freien Natur zehlreiche „Wandelbankjes“ gibt, die zum Rasten und Verweilen einladen.

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The same procedure as every year: Jahresrückblick

Wie in den letzten zwei Jahren werde ich auch diesmal das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Eigentlich war es ein recht merkwürdiges Jahr, in dem es leider auch wieder einige Anschläge in verschiedenen Städten gab. Großbritannien will die EU verlassen und Donald Trump wurde zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Vor allem wird uns dieses Jahr wohl durch den Tod einiger Schauspieler (Alan Rickman, Carrie Fisher und kurz danach ihre Mutter Debbie Reynolds) und vor allem zahlreicher bekannter Musiker im Gedächtnis bleiben. Es begann mit David Bowie und endete mit George Michael. Dazwischen lagen u.a. Black, Prince, Wolfgang Rohde, Leonard Cohen, Rick Parfitt und andere. Irgendwo im Internet stieß ich auf den Spruch: „Wenn es einen Gott gibt, dann stellt der sich gerade eine richtig geile Band zusammen.“

Für mich persönlich aber war es ein wirklich gutes Jahr, in dem sich viel verändert hat. Teilweise hat es sich so ergeben, teilweise war es die Folge eigener Entscheidungen und des gelegentlichen Verlassens meiner „Comfort Zone“.

Und so beantworte ich wieder mal die Fragen der letzten Jahre:

Was war das Beste für Dich an diesem Jahr?
Dass die zahlreichen Veränderungen (nicht nur für mich)  in diesem Jahr fast durchweg positiv waren.

Hast Du 2016 etwas gemacht, das Du noch nie zuvor gemacht hast?
Ich habe eine Ausbildung zur Gästeführerin in unserer Synagoge gemacht und meine ersten inoffiziellen Führungen absolviert. Die Feuertaufe kommt im nächsten Jahr.

Hast Du all Deine guten Vorsätze aus dem Vorjahr beherzigt?
Die Herausforderung Smartphone habe ich gemeistert – war auch komischerweise nicht zu schwer. Den Pieterpad habe ich noch nicht zu Ende gebracht, mir fehlen noch ca. 175 km. Aber egal, dann laufe ich halt nächstes Jahr weiter.

Hast Du gute Vorsätze für das nächste Jahr?
Ich möchte es endlich mal hinkriegen, mir selbst etwas mehr zuzutrauen, so dass ich auch anderen leichter vertrauen kann.

Welche Länder hast Du 2016 besucht?
Deutschland, England, Schottland.

Was möchtest Du 2017 haben, was Du 2016 nicht hattest?
Ich hatte in diesem Jahr so viel, dass ich gar nicht das Gefühl habe, dass mir etwas fehlt.

Welches Datum aus 2016 wirst du nie vergessen?
Den Tag,  an dem die goldigste Nichte von allen das Licht der Welt erblickte.

Was war Dein größter Erfolg 2016?
Ich hatte endlich den Mut, mich im gegenseitigen Einvernehmen von einem Geschäftspartner zu trennen und ganz eigene Wege zu gehen.

Welches war Dein größter Fehler?
Kein wirklich großer, aber diverse kleinere. Wer ist schon fehlerfrei.

Hast Du eine Krankheit oder eine Verletzung gehabt?
Bis auf die üblichen Zipplerlein, die das Älterwerden mit sich bringt, ging und geht es mir gut.

Was war das Beste, was Du gekauft hast?
Unser neues Haus mit wunderbarem Unterrichtsraum/Büro, der sich langsam der Vollendung nähert.

Wessen Verhalten erschreckt Dich oder macht Dich traurig?
Das der Menschen, die diverse Anschläge verübt haben, und das derer, die diese Anschläge für ihre Ziele ausschlachten wollen.

Wofür ging das meiste Geld drauf?
Für unser neues Domizil.

Worüber warst Du so richtig aus dem Häuschen?
Über die goldigste Nichte von allen. 🙂

Welches Lied wird Dich immer an 2016 erinnern?
„Strong“ von London Grammar. Ich scheine wohl auch oft den Eindruck zu erwecken, dass ich alles im Griff habe und weiß, wo es langgeht, aber es gab durchaus diverse Momente, in denen ich mich ganz schön unsicher und orientierungslos fühlte.

Verglichen mit 2015, warst du im Jahr 2016

…glücklicher oder unglücklicher?
Vielleicht hatte ich etwas mehr Glücks- und weniger Stress- und Ärgermomente.

… reicher oder ärmer?
Ich denke, es bleibt ungefähr gleich.

Wovon hättest Du lieber mehr gemacht?
Gebloggt, es sind noch einige Themen liegengeblieben, aber ich hab ja schließlich auch meinen Haushalt. 😉

Wovon hättest Du lieber weniger gemacht?
Eigentlich nichts, es war gut so.

Wie hast Du Weihnachten verbracht?
Erst gemütlich mit dem Gatten zu Hause, dann mit unserem Chor in der Christmette in Gronau.

Hast Du Dich 2016 verliebt?
Nicht neu verliebt, aber immer wieder festgestellt, dass das Team P&P noch immer ein Super-Team ist.

Welches war Deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Zwar nicht im Fernsehen, aber auf DVD: Downton Abbey – wir haben eine neue Sucht dazubekommen.

Hast Du jemanden oder etwas hassen gelernt?
Hassen ist zuviel gesagt, aber aus irgendwelchen Gründen gingen mir die Audi-Fahrer besonders auf den Senkel. Und die Rennradfahrer sind auch so ein unhöflicher Haufen.  Dass einige von ihnen am Pieterpad in eine Schafherde gerieten, habe ich ihnen gegönnt. *fiesgrins*

Welches war das beste Buch, das du 2016 gelesen hast?
The Road to Little Dribbling von Bill Bryson, ich bin nunmal Bryson-Fan. Außerdem ist schon der erste Satz einfach grandios: “One of the things that happen when you get older is that you discover lots of new ways to hurt yourself.”

Was war deine größte musikalische Überraschung 2016?
Diesmal keine.

Was hast Du Dir gewünscht und auch bekommen?
Eine Menge tolle und  interessante Momente und Erfahrungen, natürlich mit den Leuten, die diese zu etwas Besonderem machen. Seien es die Begenungen am Pieterpad und während unserer Großbritannien-Radtour, die gemütlich verquatschten Stunden, hitziges Diskutieren und viel Lachen bei Kursen und Besprechungen, Konzert-, Weihnachtsmarkt- und Museumbesuche, Downton-Abbey-Dauerglotzen – ohne euch würde es deutlich weniger Spaß machen.

Was hast Du Dir gewünscht und nicht bekommen?
Eigentlich nichts, ich wünsche mir nicht mehr so viel, sondern versuche mich über die Dinge zu freuen, die meinen  Weg kreuzen.

Welches war Dein Lieblingsfilm in diesem Jahr?
Hatte ich dieses Jahr nicht.

Was hast Du an Deinem Geburtstag getan und wie alt bist Du geworden?
Ich bin wieder ein Jahr älter geworden, habe gearbeitet und war mit dem Gatten schön essen. Nachgefeiert haben wir etwas später.

Welche eine Sache hätte Dein Jahr zufriedenstellender gemacht?
Vielleicht die Möglichkeit, mehr Zeit mit einigen Menschen zu verbringen, die mir am Herzen liegen. Aber auch so war es okay.

Was hielt Dich gesund?
Eine ganz gute Konstitution und sicher auch Glück.

Erzähle uns eine wertvolle Lebenslektion, die Du in diesem Jahr gelernt hast!
Wirklich gelernt, also verinnerlicht habe ich es noch nicht, aber ich arbeite daran: Loslassen und vertrauen, gerade wenn die Dinge nicht so laufen, wie ich es mir vorstelle. Oft entwickeln sie sich in eine Richtung, die auch schön, gut und richtig ist.

Auf was freust Du Dich im Jahr 2017?
Ein Internet-Orakel hat mir prophezeit, dass ich im nächsten Jahr meine innere Ruhe finden werde. Wenn das klappt, kann das Jahr eigentlich nur gut werden.

Ich wünsche allen, die hier gelegentlich vorbeischauen, das Allerbeste für 2017. Und wie es einer Gästeführerin der Synagoge geziemt, stoße ich mit einem herzlichen „L’Chaim (Auf das Leben)“ mit euch an.

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Hinter uns mein Land

Normalerweise reblogge ich nicht, aber diesmal muss es sein. Danke, Elvira.

Quilt-Traum

Mich hat schon lange nichts mehr so tief  berührt. Diesen Text sollte jeder bis zum Ende hören. Dann wird jeder ihn sicherlich ein zweites Mal auf sich wirken lassen.  Mein Mann hat mich auf diesen Beitrag aufmerksam gemacht, denn ich sehe schon seit einigen Monaten nicht mehr fern.

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Zwischen den Jahren – Jahresrückblick 2015

Zwischen den Jahren – ich mag diese Redewendung, auch wenn ich gelegentlich darauf aufmerksam gemacht werde, dass sie nicht logisch ist, dass es immer entweder noch das eine oder schon das andere Jahr ist. Aber sie umschreibt so schön die Stimmung der Tage zwischen Weihnachten und Neujahr: Der Weihnachtsstress liegt hinter einem, das neue Jahr noch vor einem, es ist relativ ruhig und die Zeit scheint ein bisschen langsamer zu vergehen. Zeit, um zurück und auch nach vorne zu schauen.

In meinem Lieblingsforum wird schon seit längerem am Jahresende auf das vergangene Jahr zurückgeschaut: Wünsche, Vorsätze, Erfolge und Misserfolge passieren die Revue.  Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal mitgemacht, und ich fand es interessant, um jetzt nachzulesen, was das Jahr 2014 für mich ausgemacht hat. Vieles vergisst man ja doch wieder oder kann es nicht mehr einordnen.

Was war das Beste für Dich an diesem Jahr?
Dass es für mich selbst nicht wirklich dramatische Ereignisse gab, und dass ich mich wohl immer noch über kleine Dinge freuen kann.

Hast Du 2015 etwas gemacht, das Du noch nie zuvor gemacht hast?
Ich habe bei der Sitzung der Städtischen Kommission Einspruch gegen die Mittelkürzungen für unsere Bibliothek erhoben. Es war aufregend und sehr lehrreich.

Hast Du all Deine guten Vorsätze aus dem Vorjahr beherzigt?
Das mit dem Sport ist nicht wirklich was geworden, aber immerhin habe ich angefangen, den Pieterpad zu wandern.

Hast Du gute Vorsätze für das nächste Jahr?
Mich endlich der Herausforderung Smartphone stellen und den Pieterpad zu Ende laufen.

Welche Länder hast Du 2015 besucht?
Deutschland, und ich habe mal kurz nach Polen hineingeschnuppert.

Was möchtest Du 2016 haben, was Du 2015 nicht hattest?
Das, was ich auch dieses Jahr wollte: Mehr Zeit für Familie, Freunde, Hobbys – vor allem für das Schreiben und aktuell den Pieterpad.

Welches Datum aus 2015 wirst du nie vergessen?
Den 12. Dezember: Gemütlich bummeln mit einer Freundin und dann zum Weihnachtskonzert, bei dem der Gatte einen Auftritt hatte!

Was war Dein größter Erfolg 2015?
Ich habe mich über den inneren Schweinehund hinweggesetzt und angefangen, den Pieterpad zu laufen. So lerne ich meine Wahlheimat auf eine ganz andere Art kennen, und es macht Spaß!

Welches war Dein größter Fehler?
Mein ewiges Problem, dass ich meine Grenzen manchmal nicht gut bewache und mich dann mal wieder über mich selbst ärgere.

Hast Du eine Krankheit oder eine Verletzung gehabt?
Am Anfang des Jahres wurde ich gleich zweimal von der Grippewelle überrollt. Keine Ahnung, ob es zwei verschiedene waren oder ob ich mich nicht gut genug auskuriert hatte.

Was war das Beste, was Du gekauft hast?
Mein E-Reader. Er macht das Urlaubsgepäck deutlich leichter.

Wessen Verhalten erschreckt Dich oder macht Dich traurig?
Das Verhalten der Terroristen in Paris etc., aber auch das Verhalten diverser „besorgter Bürger“ in unserer Stadt.

Wofür ging das meiste Geld drauf?
Das weiß ich nicht genau, aber ich denke, für unseren Ostsee-Urlaub. In vier Wochen läppert sich einiges zusammen.

Worüber warst Du so richtig aus dem Häuschen?
Über diverse richtig schön analoge Nachrichten mit der Schneckenpost aus der alten Heimat, die mal wieder zeigen, dass 18 Jahre und 800 Kilometer einer Freundschaft nicht unbedingt etwas anhaben müssen.

Welches Lied wird Dich immer an 2015 erinnern?
„Home“ von Dotan. Irgendwie bin ich dieses Jahr darauf gestoßen, und er beschreibt das Gefühl des Heimkommens so toll!

Verglichen mit 2014, warst du im Jahr 2015

…glücklicher oder unglücklicher?
Weder – noch. Und das ist auch gut so.

… reicher oder ärmer?
Ich denke, es bleibt ungefähr gleich.

Wovon hättest Du lieber mehr gemacht?
Ich hätte gern einen Sommerkurs gegeben, aber das hat leider nicht geklappt.

Wovon hättest Du lieber weniger gemacht?
Nervigen Kleinkram, aber das ändert sich hoffentlich im nächsten Jahr.

Wie hast Du Weihnachten verbracht?
Wie letztes Jahr mit dem Gatten und dem Mitbewohner zu Hause. Die Familie wurde nach den Feiertagen besucht.

Hast Du Dich 2015 verliebt?
Dazu nur so viel: Alte Liebe rostet nicht.

Welches war Deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Die Camilla-Läckberg-Reihe „Mord in Fjellbäcka“ – eine skandinavische Krimiserie mit Humor, die nicht so furchtbar schwer aufs Gemüt schlägt.

Hast Du jemanden oder etwas hassen gelernt?
Hassen ist ein zu großes Wort, aber es gab schon ein paar Dinge, über die ich mich aufgeregt habe.

Welches war das beste Buch, das du 2015 gelesen hast?
Inselgrab“ von Johan Theorin, ein würdiger Abschluss seiner Öland-Tetralogie.

Was war deine größte musikalische Überraschung 2015?
Dass das Adventskonzert unseres Chores (zusammen mit einigen anderen Chören) erstaunlich gut geklappt hat.

Was hast Du Dir gewünscht und auch bekommen?
Viele interessante Momente und Begegnungen.

Was hast Du Dir gewünscht und nicht bekommen?
Eins der etwas weniger schauerlichen Objekte beim Schrottwichteln.

Welches war Dein Lieblingsfilm in diesem Jahr?
Der Film ist zwar schon aus dem letzten Jahr, aber aus logistischen Gründen konnte ich ihn erst dieses Jahr sehen: „Beste Chance“ von Marcus H. Rosenmüller, der dritte und letzte Teil meiner Heimweh-Trilogie.

Was hast Du an Deinem Geburtstag getan und wie alt bist Du geworden?
Ich habe ihn zu Hause verbracht, wir waren schön essen und ich bin wieder ein Jahr älter geworden.

Welche eine Sache hätte Dein Jahr zufriedenstellender gemacht?
Wenn es mit dem Sommerkurs geklappt hätte.

Was hielt Dich gesund?
Eine ganz gute Verfassung und wohl auch Glück.

Erzähle uns eine wertvolle Lebenslektion, die Du in diesem Jahr gelernt hast!
Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass auf dem Gebiet, das ich vor Urzeiten studiert habe, die Zeit nicht stehengeblieben ist, auch wenn ich jetzt beruflich etwas anderes mache. Mal wieder vorsichtig über den Tellerrand zu schauen wäre also keine schlechte Idee.

Auf was freust Du Dich im Jahr 2016?
Auf die grüne Insel – falls wir nicht wieder auf etwas komplett anderes kommen, geht der Sommerurlaub nach Irland. Außerdem auf neue Herausforderungen, nette Menschen und interessante Begegnungen.

Ich wünsche allen, die sich gelegentlich hierher verirren, mitlesen und kommentieren das Allerbeste für 2016. Möge es ein gutes Jahr werden.

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5 Jahre / 5 jaar Grenzwanderer!

Hätte mich WordPress nicht darauf aufmerksam gemacht, hätte ich meinen eigenen Bloggeburtstag verschnarcht. Grundgütiger, wie die Zeit vergeht! Im Lauf der Zeit  haben sich die Interessen sicher etwas verschoben. Die  Buchbesprechungen sind weniger geworden, was aber sicher nicht heißt, dass ich weniger lese, ich habe nur oft nicht die Ruhe und Inspiration, das gelesene Buch auch zu besprechen. Auch der mehr oder weniger normale Alltag hat mich oft so im Griff, dass ich einfach nicht dazu kommen, über selbigen zu schreiben. Keine Ahnung, wie andere Leute das schaffen. Und da ich ja zur Zeit auch öfter unterwegs bin, liegen noch ein paar Reiseberichte auf Halde, aber die kommen bestimmt in Bälde.

Auf jeden Fall, liebe Leser, vielen Dank für Eure Besuche und Kommentare, über die ich mich immer sehr freue. Darauf trinke ich nun mit euch einen Weißwein, denn ein Gläschen Mosel kann ja bekanntlich nicht schaden. Prost!

Als WordPress mij niet erop attent had gemaakt, had ik bijna de verjaardag van mijn eigen blog niet opgemerkt. De tijd vliegt! In de loop der tijden zijn de interesses zeker iets veranderd. Die boekrecensies zijn minder geworden, wat niet betekend, dat ik nu minder lees, maar vaak heb ik niet de tijd en inspiratie, de boeken dan ook te bespreken. Ook het gewone dagelijkse leven heeft mij vaak zo in zijn greep, dat ik er nauwelijks aan toe kom erover te schrijven. Geen idee hoe anderen dit doen. En omdat ik de laatste tijd ook vaker onderweg ben, liggen er nog een paar reisverslagen op mijn stapeltje, maar die komen zeker gauw.

In ieder geval, beste lezers, hartelijk dank voor jullie bezoeken en commentaren, waar ik altijd heel blij over ben. Daarop drink ik nu met jullie een glaasje witte wijn, dat kan immers geen kwaad.  Proost.

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Foto: Rosel Eckstein, www.pixelio.de

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Jahresrückblick 2014

In meinem Lieblingsforum wird schon seit längerem am Jahresende auf das vergangene Jahr zurückgeschaut: Wünsche, Vorsätze, Erfolge und Misserfolge passieren die Revue.  Bisher habe ich mich dabei immer vornehm zurückgehalten, aber dieses Jahr erschien es mir interessant, auch einmal mitzumachen. Und das Ergebnis möchte ich gerne mit euch teilen. Falls jemand von euch die Idee aufgreifen möchte – gerne! Die Fragen sind lediglich eine Anregung, und man muss sie auch nicht alle beantworten.

Was war das Beste für Dich an diesem Jahr?
The best Fischbrötchen ever“ bei unserer Sommerradtour. Das gab es in Norden.  smile

Hast Du 2014 etwas gemacht, das Du noch nie zuvor gemacht hast?

Wir haben einen Seehund freigelassen.

Hast Du all Deine guten Vorsätze aus dem Vorjahr beherzigt?

Ich wollte auf mein Gewicht achten, und ja, es ist gestiegen.  Sad

Hast Du gute Vorsätze für das nächste Jahr?

Das Übliche: Weniger Schokolade, mehr Sport. Vielleicht sollte ich es mit Ritter Sport versuchen?

Welche Länder hast Du 2014 besucht?
Deutschland und Belgien – und irgendwie auch England, da man die Universitätsstadt Leuven auch „das Oxford Belgiens“ nennt.  Wink

Was möchtest Du 2015 haben, was Du 2014 nicht hattest?
Mehr Zeit für Familie, Freunde, Hobbys und vor allem für das Bloggen. Ein Reisebericht über unsere Sommerradtour mit dem „best Fischbrötchen ever“ will noch geschrieben und zahlreiche Bücher möchten noch besprochen werden.

Welches Datum aus 2014 wirst du nie vergessen?
21. bis 26. Juni, als wir in einem Anfall von Wahnsinn die Strandzesdaagse von Hoek van Holland nach Den Helder liefen.

Was war Dein größter Erfolg 2014?
Dass ich trotz schmerzendem Unterschenkel das Finish der Strandzesdaagse erreichte.

Welches war Dein größter Fehler?
Ein paarmal zu oft ein gutmütiger Trottel gewesen, aber das ist ja mein zweiter Vorname.

Hast Du eine Krankheit oder eine Verletzung gehabt?
Neben den üblichen Zipperlein ein überanstrengter Unterschenkel bei der Strandzesdaagse und im Herbst ein verstauchtes Handgelenk, an dem ich noch lange Freude hatte.

Was war das Beste, was Du gekauft hast?

Einen Mini Cooper in British Racing Green (natürlich zusammen mit dem Gatten).

Wessen Verhalten erschreckt Dich oder macht Dich traurig?
Das Verhalten diverser Politiker und Gewerkschaftsmitglieder, für die Freiberufler verdächtige Scheinselbstständige und sowieso Menschen zweiter Klasse sind.

Wofür ging das meiste Geld drauf?
Für Charles, unseren Mini.

Worüber warst Du so richtig aus dem Häuschen?

Als unser Seehund Lewis zusammen mit sechs weiteren Artgenossen auf die salzige See zuwetzte und in den Fluten verschwand:
https://www.youtube.com/watch?v=TbnXYNobcZw

Welches Lied wird Dich immer an 2014 erinnern?
„It’s a Beautiful Day“ von Queen, eben wegen der Seehunde.

Verglichen mit 2013, warst du im Jahr 2014

…glücklicher oder unglücklicher?
Nachdem ich 2012 gern aus dem Kalender gestrichen hätte, waren die letzen beiden Jahre gut und stabil.

… reicher oder ärmer?
Ich denke, es bleibt ungefähr gleich.

Wovon hättest Du lieber mehr gemacht?
Mehr Radtouren und Blogeinträge.

Wovon hättest Du lieber weniger gemacht?

Bürokratischen Zirkus bei der FH.

Wie hast Du Weihnachten verbracht?
Zu Hause mit meinem Mann. Da unser Chor bei der Christmette gesungen hat, musste der Glühwein allerdings warten….

Hast Du Dich 2014 verliebt?

Ja, das mit Charles war Liebe auf den ersten Blick.  1luvu

Welches war Deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Die neuen Folgen der Krimiserie „Lewis“, nach deren Protagonist auch unser Seehund benannt wurde.

Hast Du jemanden oder etwas hassen gelernt?
Das Bürokratengedöns bei der FH. Da hätte ich oft gern in die Auslegeware gebissen.

Welches war das beste Buch, was du 2014 gelesen hast?
Am meisten amüsiert habe ich mich bei der Mama-Carlotta-Reihe, einer Krimiserie mit einer unglaublich liebenswerten Protagonistin.

Was war deine größte musikalische Überraschung 2014?
Wie gefühlvoll der Gatte Schubertlieder singt.

Was hast Du Dir gewünscht und auch bekommen?
Charles!

Was hast Du Dir gewünscht und nicht bekommen?
Genug Zeit für Freunde, Familie, Hobbys etc.

Welches war Dein Lieblingsfilm in diesem Jahr?
Dieses Jahr habe ich keinen Lieblingsfilm. Einen hätte ich zwar gern gesehen, aber der lief hier nicht in den Kinos. Nun warte ich auf die DVD.

Was hast Du an Deinem Geburtstag getan und wie alt bist Du geworden?

Ich war auf dem Campingplatz in Hoek van Holland, wo am nächsten Tag die Strandzesdaagse beginnen sollte. Und ich bin wieder ein Jahr älter geworden.

Welche eine Sache hätte Dein Jahr zufriedenstellender gemacht?
Weniger Hektik und mehr Zeit für mich selbst und die Dinge, die wirklich Spaß machen.

Was hielt Dich gesund?

Meine wohl ganz gute Konstitution.

Erzähle uns eine wertvolle Lebenslektion, die Du in diesem Jahr gelernt hast!

Mammuteinrichtungen wie die FH und ich passen einfach nicht zusammen.

Auf was freust Du Dich in 2015?

Auf unseren geplanten Radurlaub an der Ostsee und viele andere Dinge. Ich hoffe, dass es ein gutes Jahr wird. Prost. beerchug

Zum Schluss möchte ich mich bei allen, die hier vorbei geschaut, mitgelesen und kommentiert haben, bedanken. Ich wünsche euch allen das allerbeste für 2015.

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Frühjahrsputz – Voorjaarsschoomaak

Frühjahrsputz – das heißt nicht, dass ich mit Putzeimer und Lappen bewaffnet durchs Haus wetze, obwohl das auch mal wieder dringend nötig wäre. Nein, im Moment geht es einfach arbeitsmäßig wieder ziemlich rund – viel mehr als mir lieb ist. Darunter leiden momentan nicht nur meine Hobbys (der letzte Eintrag hier ist ja auch schon wieder eine Ewigkeit her), sondern auch mein Elan und meine gute Laune. Zeit zum Ausmisten also.

Deshalb bin ich gerade dabei, einige Projekte, Aufgaben und Abläufe unter die Lupe zu nehmen. Ein paar Dinge werde ich in Zukunft nicht mehr machen, da sie einfach mehr Zeit und Aufwand kosten, als was sie einbringen. Bei anderen Dingen muss eine andere Arbeitsverteilung her – es kann nicht sein, dass der ganze unliebsame Kleinkram immer öfter bei mir landet, „weil die anderen es nicht einplanen können“. Letzte Woche habe ich kategorisch erklärt, dass ich es auch nicht kann.

Ich hoffe, dass das Aussieben in absehbarer Zeit Früchte abwirft und ich endlich mal wieder die Zeit und Inspiration für einige Blogposts finde. Es ist ja nicht so, dass es nichts zu berichten gäbe! Am Mittwoch z.B. wird unser Adoptionsseehund Lewis freigelassen. Diesen Tag haben wir uns freigeschaufelt und fahren mit nach Schiermonnikoog, der einizgen niederländischen Watteninsel, auf der wir noch nicht waren. Und davon werde ich selbstverständlich Bericht erstatten.

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Voorjaarsschoonmaak – dat betekent niet, dat ik met emmer en dweil door het huis stuif, hoewel dat eigenlijk ook weer dringend nodig is. Nee, op het moment is er op het werk gewoon heel veel te doen – veel meer dan goed is voor mij. Daaronder lijden niet alleen mijn hobby’s (mijn laatste post hier ligt ook al weer in een ver verleden), maar ook mij enthousiasme en mijn humeur. Tijd voor de schoonmaak dus.

Daarom ben ik nu bezig, een aantal projecten, werkzaamheden en procedures onder de loep te nemen. Een paar dingen ga ik in de toekomst iet meer doen, omdat ze mij meer tijd en energie kosten dan wat ze opleveren. Bij andere dingen moet er een nieuwe taakverdeling komen – het kan  niet, dat al die ongeliefde kleine dingetjes steeds vaker op mijn bord belanden, „omdat de anderen het niet in kunnen plannen.“ Vorige week heb ik gewoon verteld, dat ik dat nu ook iet meer kan.

Ik hoop dat het sorteren binnenkort vruchten afwerpt en ik eindelijk weer de tijd en inspiratie voor een aantal blogstukjes vind. Het is niet zo, dat er niets te vertellen valt! Op woensdag wordt bijvoorbeeld onze adoptiezeehond Lewis vrijgelaten. Deze dag konden we vrijroosteren, en we gaan mee naar Schiermonnikoog, het enige Nederlandse waddeneiland, waar we nog niet eerder geweest zijn. En natuurlijk zal ik hiervan berichten.

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Öfter mal was Neues – Weer eens iets nieuws

Jetzt hatte ich schon ziemlich lange das Theme „Ocean Mist“ verwendet. Aber irgendwann fing diese recht kleine, graue Schrift an, mir auf die Nerven zu gehen – ich werde schließlich auch nicht jünger. 😉 Also stöberte ich mal wieder in den WordPress-Themes, und meine Wahl fiel auf „Adventure Journal“.  Das finde ich ganz passend, denn eine Grenzwanderung ist schließlich immer ein Abenteuer.

Nu heb ik al vrij lang het theme „Ocean Mist“ gebruikt. Maar op een gegeven moment begon het vrij kleine grijze lettertype, op mijn zenuwen te werken – ik word immers ook een dagje ouder. 😉  Dus bekeek ik weer eens de verschillende WordPress-themes en koos tenslotte voor „Adventure Journal“.  Dit vind ik wel toepasselijk, want een grenswandeling is immers altijd een avontuur.

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