Beiträge mit dem Schlagwort: Frühling

Frühlingsimpressionen am Pieterpad

Ommen – Coevorden

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Jahr noch nicht besonders weit gekommen bin, ganze zwei Etappen bzw. gut 40 km habe ich seit Anfang April geschafft. Arbeitsmäßig ist eine Menge los, ich mache gerade eine Fortbildung, an den Wochenenden steht einiges an (Familie, Chor, Synagoge etc.), der Umzug zieht immer noch alles Mögliche nach sich und dann habe ich ja schließlich auch noch meinen Haushalt. 😉 Aber vor Ostern schaffte ich es doch, zumindest einen Anfang zu machen, und ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen noch ein Stückchen schaffe. Allerdings muss ich jetzt wieder übernachten, weil die Anfahrtswege wieder länger werden.

Wind und Wetter

Am ersten Tag konnte man absolut nicht nölen, das Wetter war einfach ideal, nicht sehr warm, aber trocken. Alles wurde langsam aber sicher grün und blühte in verschiedenen Farben, die Vögel brüllten, es war einfach wunderbar!

naturgebiet

Am zweiten Tag war es erst trocken und ich hatte Rückenwind, was vom Gegenvekehr etwas neidisch kommentiert wurde. Selber merkt man das ja meistens erst, wenn man die Richtung ändert oder der Wind sich dreht. Doch am Nachmittag trübte es sich ein und begann zu nieseln. Deswegen hätte ich fast das Kunstwerk „De Drentse Poort“ verpasst. Bei klarem Wetter ist es sicher von Weitem zu sehen, aber wegen des Nieselregens passte ich nicht richtig auf und latschte mal wieder an einer Abzweigung vorbei. Zum Glück merkte ich meinen Irrtum rechtzeitig, so dass ich doch noch unter dem monumentalen Steintor durchgehen konnte.

Und gerade als ich den Bahnhof von Coevorden erreichte, ging ein richtiger Platzregen los. Da hatte ich mal wieder Glück gehabt.

Landschaft und Ortschaften

Zwischen Ommen und Hardenberg ging die Strecke ging teils durch den Wald, teils über Felder und immer wieder an der Vecht entlang, und sie hatte keine nennenswerten Steigungen. Man merkt, dass es in den brettlebenen Norden geht. Bei der Drentse Poort ging es wieder etwas auf und ab.

Natürlich führte der Weg nicht nur durch mehr oder weniger idyllische Landschaft, sondern auch durch nette Ortschften wie das Angerdorf Rheeze mit seinen Reetdachhäusern oder Gramsbergen mit der netten Kirche und dem Bronzeskulptur einiger Pieterpadwanderer. Dort ergab sich auch die Gelegenheit zu einem Schwätzchen mit dem Gegenverkehr und dem Austausch kulinarischer Tipps.

Kulinarisches – oder auch nicht

Wermutstropfen auf dieser Wanderung: Das Café in Rheeze, wo ich gern eingekehrt wäre, hat nur Samstags und Sonntags geöffnet, was sie allerdings nicht daran hindert, groß auf die Fensterläden zu schreiben, was man dort alles hätte bestellen können. Aber der erfahrene Wanderer hat ja immer genug Semmeln mit, so dass ich nicht vom Stangerl gefallen bin.

Nein, da sah es am zweiten Tag schon anders aus. Am Eingang des Dorfes Ane befindet sich nämlich der goldige Laden nebst Tea Room „Granny’s Barn“. Dabei handelt es sich um ein Projekt, bei dem junge Frauen, die aus irgendwelchen Gründen in Schwierigkeiten geraten sind, wieder eine Aufgabe bekommen und in den Arbeitsprozess eingegliedert werden. Das Ganze soll demnächst mit einen Bed & Breakfast vergrößert werden. Die Lage ist ja auch ideal. Der Tea Room ist einfach schnuckelig, das WC heißt hier „Dixie de luxe“ und Tee und Sandwich waren sehr lecker!

Jetzt habe ich noch sieben Etappen, also noch ungefähr 140 km vor mir. Und irgendwann schaffe ich die auch!

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Mein kleiner gelber Krokus

Heute ist wieder so ein Schietwettertag, der wunderbar in den November passen würde. Alles ist grau, der Himmel sieht, wie Bill Bryson einmal so schön schrieb, aus wie ein Stapel nasser Handtücher und es regnet. Aber in unserem Vorgarten steht ein kleiner gelber Krokus und tut sein Bestes, um etwas frühlingshafte Stimmung zu verbreiten.

Als wir vor etlichen Jahren in unser Häuschen mit Garten zogen, pflanzten wir im Herbst begeistert viele Blumenzwiebeln. Im darauffolgenden Frühjahr rannte der Gatte eines Morgens zum Küchenfenster und schaute hinaus. Auf meine Frage, was es denn so Interessantes gebe, antwortete er: „Ich gucke, ob wir schon Krokusse haben. Bei meinen Kollegen kommen sie schon!“ Ich schaute ihn etwas verblüfft an und prustete dann los, worauf er meinte: „Kann es sein, dass wir schon ziemlich bürgerlich geworden sind?“ Ich konnte es nicht abstreiten.

Damals gab es noch jedes Jahr im Herbst die Reklame (wahrscheinlich vom Bloemenbureau Holland, aber ich bin mir da nicht ganz sicher), dass es wieder an der Zeit wäre, die Blumenzwiebeln zu pflanzen. Irgendwie kam ich mir dabei immer etwas bevormundet vor. Als ob wir das nicht selber hinkriegen würden, wenn wir mal wieder welche pflanzen wollen! Genauso wie diese unsägliche Reklame nach den Weihnachtsfeiertagen: „Kerstboom eruit – kamerplant erin!“ (Weihnachtsbaum raus – Zimmerpflanze rein!) So ein Baum steht ja doch immer im Weg rum, da werde ich mir im Januar sicher nicht wieder so ein mannshohes Gestrüpp hinstellen. Und wo kommt dann im Dezember der nächste Baum hin?

Die Krokusse, Schneeglöckchen und andere Frühlingsblumen gediehen jedenfalls ein paar Jahre prächtig, danach wurden es immer weniger. Da es aber inzwischen diese Reklame nicht mehr gibt, denken wir im Herbst natürlich an alles Mögliche, aber nicht an die Blumenzwiebeln. Und so steht dieses Jahr in unserem Vorgarten ein einzelner kleiner gelber Krokus und tut sein Bestes, um frühlingshafte Stimmung zu verbreiten. Und jedes Mal, wenn ich aus dem Küchenfenster schaue, nehme ich mir fest vor, diesen Herbst wieder Blumenzwiebeln zu pflanzen, damit der kleine gelbe Krokus Gesellschaft bekommt. Liebe Leser, vielleicht könnt ihr mich ja daran erinnern, wenn es so weit ist. 🙂

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Nachteile des Frühlings – Nadelen van de lente

Der Frühling ist da, endlich! Und ja, es ist schön, dass die Sonne scheint und die Vögel in den Bäumen singen und jubilieren.

Aber leider hat diese Jahreszeit zwei eindeutige Nachteile: Der erste ist die Sommerzeit, die heute angefangen hat. Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerade ein Morgenmensch bin. Und jetzt darf ich wieder monatelang noch eine Stunde früher aufstehen. Mein Biorhythmus wird wieder bis Mitte Mai brauchen, bis er sich daran gewöhnt hat, und so lange werde ich morgens nicht gerade in allerbester Stimmung sein.

Der zweite Nachteil sind die Pollen, die jetzt wieder unterwegs sind. Seit einigen Tagen niese ich wieder gemütlich vor mich hin, und einer meiner Kursteilnehmer fragte schon besorgt, ob ich krank bin.

Aber da muss man jetzt wieder durch. Wenn ihr also jemanden durch die Stadt gehen oder radeln seht, der etwas verschlafen aus der Wäsche schaut und gelegentlich kräftig niest, dann bin ich das wohl.

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Het is lente, eindelijk! En ja, het is fijn dat de zon schijnt en de vogels in de bomen zingen en kwinkeleren.

Maar helaas heeft dit seizoen ook twee duidelijke nadelen: Het eerste is de zomertijd, die vandaag begonnen is. Wie mij kent weet, dat ik niet echt een ochtendmens ben. En nu mag ik weer maandenlang een uur eerder opstaan. Mijn bioritme zal weer tot half mei nodig hebben voordat het daaraan gewend is, en zolang zal ik ’s morgens niet echt in opperbeste stemming zijn.

Het tweede nadeel zijn de pollen, die nu weer onderweg zijn. Sinds een paar dagen ben ik weer gezellig aan het niezen, en een van mijn cursisten vroeg al bezorgd of ik ziek ben.

Maar ook dat gaat ooit weer voorbij. Als jullie iemand door de stad zien lopen of fietsen, die niet bepaald klaarwakker kijkt en tussendoor krachtig niest, dan zal ik dat wel zijn.

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Haaaaaatschiiii!

Foto (c) by Susanne Schmich, www.pixelio.de

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Schon wieder Ostern? – Alweer pasen?

Heute morgen blätterte ich den Kalender um, für meine Verhältnisse erstaumlich pünktlich, denn meistens fällt mir das erst nach ungfähr einer Woche ein. Dabei fiel mein Blick auf den Sonntag, den Achten des Monats – Ostersonntag. „Das ging aber schnell“, dachte ich. „Der Fasching ist doch gerade erst vorbei!“ Ein zweiter Blick zeigte mir, dass ich zu weit geblättert hatte, Ostern ist erst im April.

Wenn man allerdings nach den Osterhasen und Schokoeiern im Supermarkt geht, könnte ich durchaus Recht haben.

Vanmorgen bladerde ik de kalender om, voor mijn doen behoorlijk op tijd, want mormaal denk ik der pa na ongeveer een week aan. Daabij viel mijn blik op zondag, de achtste van de maand – de eerste paasdag. „Dat ging vlot“, dacht ik. „Carneval is toch pas geweest!“ Een tweede blik maakte mij duidelijk, dat ik te ver gebladerd had, Pasen is pas in april.

Maar als je de paashazen en chocoladeeitjes in de supermarkt ziet, zou ik net zo goed gelijk kunnen hebben.

Foto (c) by Klicker, www.pixelio.de

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„Blutstein“ von Joahn Theorin

In der letzen Zeit war ich öfter mit der Bahn unterwegs und hatte ausreichend Gelegenheit zum Lesen. Nett ist es, wenn man dabei unter die Berufsschüler gerät, die mit ihren Handys beschäftigt sind, und man selber sitzt mit einem Buch dazwischen. Aber das am Rande, ich habe jedenfalls den dritten Teil der Öland-Tetralogie fertig gelesen.

Erst mal wieder zum Titel: Im Original heisst der Roman „Blodläge“, also „Blutlage“, auf niederländisch „Steenbloed“ und auf englisch „The Quarry“. Besagte Blutlage ist eine rote Gesteinsschicht im Steinbruch von Stenvik, in dem im ersten Band der Bildhauer Ernst Adolfsson zu Tode kam. Der Sage nach entstand diese Schicht bei einem schrecklichen Kampf zwischen den Elfen und Trollen, der auf beiden Seiten viele Opfer forderte.

Inzwischen schreiben wir das Jahr 1998, und auf Öland erwacht der Frühling. Der 83jährige Gerlof ist davon überzeugt, dass er bald sterben wird, wenn er im Seniorenheim bleibt, und zieht in sein Sommerhaus in Stenvik. Dort hat sich einiges verändert: Beim alten Steinbruch wurden zwei Villen gebaut, und auch in das Haus seines Freundes Ernst Adolfsson ziehen neue Bewohner: Ernsts Neffe Per Mörner und dessen Kinder Nilla und Jesper.

Per hat es im Moment nicht einfach: Bei seiner Tochter Nilla wird ein seltener Tumor diagnostiziert, der nur schwer operiert werden kann. Außerdem sucht sein Vater Jerry Morner, ein ehemaliger Pornoproduzent, bei ihm Zuflucht, da sein Studio abgebrannt ist und er von von einem ehemaligen Mitarbeiter verfolgt und bedroht wird. Die Leiche dieses Mitarbeiters wurde jedoch im ausgebrannten Studio gefunden. In Kalmar wird Jerry von einem Autofahrer angefahren und stirbt später im Krankenhaus. Wer hat ihn ermordet und verfolgt auch Per?

In der Nachbarvilla leben Vendela Larsson und ihr Mann Max, ein ehemaliger Psychotherapeut, der jetzt Selbsthilfebücher aller Art schreibt, d.h, zu einem großen Teil von seiner Frau schreiben lässt. Vendela selbst ist auf Öland aufgewachsen, doch ihre Kindheit, von der  in regelmässigen Abständen in Rückblenden erzählt wird, war ziemlich unglücklich. Oft suchte sie den Opferstein im Alvar auf, wo man den Elfen ein Geschenk hinterlassen und sich etwas wünschen kann. Ihre Wünsche gehen immer irgendwie in Erfüllung, aber oft auf eine andere Art als erwartet, und haben zum Teil noch Einfluss auf ihr heutiges Leben. Die alte Warnung „Überlege dir gut, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen“ schwingt immer unausgesprochen mit. Vendela flüchtet sich auch heute noch in eine Traumwelt, in der die Elfen für sie da sind, ohne dass ihr dominanter und egozentrischer Ehemann auch nur etwas davon ahnt.

Dann ist da noch Gerlof, der in seinem Sommerhaus die Tagebücher seiner verstorbenen Frau liest. Allerdings mit schlechtem Gewissen, da er ihr versprochen hatte, sie zu vernichten. Zwischen ihren schlichten Alltagsbeobachtungen finden sich merkwürdige Dinge. So wurde sie immer wieder von einem Jungen besucht, und Gerlof denkt erst, dass sie fremdging, wenn er auf See war. Doch sie gibt dem Jungen, den sie als Troll beschreibt, nur regelmässig zu essen und er revanchiert sich mit Schmuckstücken, die sie eigentlich nicht haben will.

Gerlof hat wieder viel Zeit zum Beobachten und Nachdenken und entdeckt so auch hier die verborgenen Zusammenhänge. Aber schafft er es auch rechtzeitig, andere aus großer Gefahr zu retten?

Bevor ich Gelegenheit hatte, das Buch selbst zu lesen, habe ich etwas bei der „Krimi-Couch“ gestöbert. Dort schreibt der Rezensent Andreas Kurth:Dafür bewegt sich der Autor scharf an der Grenze zur Fantasy, denn es geht im dritten Teil der Reihe auch um Mythen, Trolle und Elfen.“ Und später: „Trolle und Elfen, Sagen und Mythen, und das in einem Kriminalroman? Eigentlich kein Problem für jemanden, der gerne fantastische Literatur liest – aber eben doch gewöhnungsbedürftig.“ Nach dem Lesen dieser Zeilen erwartete ich so etwas wie „Schwedenkrimi trifft auf Herr der Ringe“, aber das ist hier nicht der Fall. Auch hier werden die Sagen und Mythen der Insel wieder gekonnt mit der Handlung verknüpft, und wie in „Nebelsturm“ bleibt es dem Leser überlassen, ob er sich an die rationalen Erklärungen halten will, oder ob er sich vorstellen kann, dass es eben doch mehr zwischen Himmel und Erde gibt.

Auch wird oft angemerkt, u.a. bei Amazon, dass es ein „sehr ungewöhnlicher“ oder auch „kein richtiger“ Krimi sei. Theorins Bücher lassen sich nicht in irgendwelche Schubladen einsortieren, und das ist auch in Ordnung. Es sind in sich stimmige Geschichten, die ich mit grosser Begeisterung gelesen habe. Ich freue mich schon auf den vierten Band, dessen Titel, laut Theorins Website wohl „Rörgast“ sein wird.

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Lente in de stad – Frühling in der Stadt

Zaterdag, marktdag, en de zon schijnt. In de bewaakte fietsenkelder staat snoep voor de klanten op de tafel en uit de radio klinken vrolijke deuntjes. De meneer, die mij het kaartje overhandigt, fluit mee. De kwaliteit doet weliswaar aan Loriots kunstfluiter denken, maar zijn enthousiasme is aanstekelijk. Op de markt is het gezellig druk, en zoals altijd zijn er ook weer een heleboel Duitsers onderweg, die even kort naar het buitenland willen.

Samstag, Markttag, und die Sonne scheint. Im bewachten Fahrradkeller stehen Süßigkeiten für die Kunden auf dem Tisch, und aus dem Radio erklingen fröhliche Melodien. Der Herr, der mir das Kärtchen aushändigt, pfeift mit. Die Qualität erinnert zwar an Loriots Kunstpfeifer, aber seine gute Laune ist ansteckend. Auf dem Markt ist  ziemlich viel los, und wie immer sind auch eine Menge Deutsche unterwegs, die mal kurz ins Ausland wollen.

De sfeer werd nog extra opgevrolijkt door dit interessante gevaarte dat rondjes door de mensenmassa’s reed en draaiorgelmuziek speelde:

Die Stimmung wurde durch dieses interessante Gefährt, dass seine Runden durch die Menschenmassen drehte, noch aufgeheitert:

Veel mensen genieten van het mooie weer, de terrassen zijn goed vol.

Viele genießen das schöne Wetter, die Terrassen sind gut besetzt.

De meeste bomen in de stad zijn weliswaar nog kaal, maar mijn favoriete magnolia staat in volle bloei.

Die meisten Bäume in der Stadt sind zwar noch kahl, aber meine Lieblingsmagnolie steht in voller Blüte.

Ik wens jullie nog en fijn lenteweekend.

Ich wünsche euch noch ein schönes Frühlingswochenende!

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