Beiträge mit dem Schlagwort: Physiotherapie

Jahresrückblick 2018: Das Jahr des Surströmmingfußes

Wie bitte? Ja, ihr habt richtig gelesen. Mein gebrochener Knöchel bescherte mir diverse Besuche beim Physiotherapeuten, und als er mir besagten Fuß mal wieder kräftig durchknetete, kam irgendwie die Rede auf Surströmming, eine schwedische Fischspezialität, die bestialisch stinkt. Ich war froh, vorher ein Fußbad genommen zu haben, denn sonst hätte mich dieses Thema zutiefst beunruhigt. Aber seitdem heißt der Fuß eben Surströmmingfuß, und irgendwie hat er auch das ganze Jahr beherrscht. Mein fünfter Jahresrückblick sieht also diesmal etwas anders aus als sonst, auch wenn ich wieder die üblichen Fragen beantworte:

Was war das Beste für Dich an diesem Jahr?
Dass es nicht schlimmer gekommen ist, und dass mich der Fuß beruflich nicht zu weit zurückgeworfen hat.

Hast Du 2018 etwas gemacht, das Du noch nie zuvor gemacht hast?
Na ja, es hat mich mit dem Rad hingesemmelt und dabei habe ich mir den Surströmmingfuß mit allem dazugehörigen Gedöns zugezogen: Gips, Krücken, OP mit allem Drum und Dran. Ich habe mit über 4000 Leuten auf dem Domplatz von Münster das „Halleluja“ von Händel geschmettert. Und ich habe einen Schabbatdienst in der Synagoge besucht – sehr interessant.

Hast Du all Deine guten Vorsätze aus dem Vorjahr beherzigt?
Meine Wanderambitionen köchelten leider auf Sparflamme vor sich hin, aus verständlichen Gründen. Aber das Leben genießen konnte ich trotzdem, denn es ging ja auch wieder bergauf.

Hast Du gute Vorsätze für das nächste Jahr?
Weiterhin regelmäßig wandern gehen, z. B. auf dem Overijssels Havezatenpad und dem Trekvogelpad. Meine Schwägerin läuft ihn gerade in Gegenrichtung, und wir wollen schauen, ob wir uns tatsächlich unterwegs treffen. Wenn wir allerdings gleichzeitig das Finish erreichen und sie bei mir und ich bei ihr vor der Haustür stehe, wäre das schon etwas doof.

Ein paar Frustkilo loswerden und meine Kondition wieder verbessern wäre auch nicht schelcht.

Welche Länder hast Du 2018 besucht?
Deutschland.

Was möchtest Du 2019 haben, was Du 2018 nicht hattest?
Wieder mehr Lust und Inspiration zum Schreiben, das ging dieses Jahr nicht wirklich gut.

Welches Datum aus 2018 wirst du nie vergessen?
Den 17. Januar, an dem plötzlich alles anders wurde.

Was war Dein größter Erfolg 2018?
Dass ich mich – mit tatkräftiger Unterstützung des Gatten und anderen – durch alles Widrigkeiten durchgebissen habe.

Welches war Dein größter Fehler?
Im beginnenden Schneegestöber mit dem Rad zur Arbeit fahren zu wollen.

Hast Du eine Krankheit oder eine Verletzung gehabt?
Ja, siehe oben.

Was war das Beste, was Du gekauft hast?
Für mich persönlich war dieses Jahr nichts Besonderes dabei, aber wir haben in ein Rundum-Nachhaltigkeitspaket für unser Haus investiert: Dachisolierung, neue Fenster, Solarzellen.

Wessen Verhalten erschreckt Dich oder macht Dich traurig?
Das diverser Idioten verschiedener Art, die es so gibt.

Wofür ging das meiste Geld drauf?
Für das Rundum-Nachhaltigkeitspaket.

Worüber warst Du so richtig aus dem Häuschen?
Dass mein kleiner Neffe wohlbehalten das Licht der Welt erblickt hat.

Welches Lied wird Dich immer an 2018 erinnern?
„The World Can Wait“ von Waylon. Er hat es zwar für seine burn-out-geplagte Freundin geschrieben, aber ich habe es mir einfach mal zugeeignet. Es gibt eben Situationen, in denen der Rest der Welt eben warten muss, auch und gerade im Arbeitsleben. Hier hat sich für mich auch die Spreu vom Weizen getrennt.

Verglichen mit 2017, warst du im Jahr 2018

…glücklicher oder unglücklicher?
Na ja, schon etwas unglücklicher.

… reicher oder ärmer?
Etwas ärmer, aber das hätte schlimmer sein können.

Wovon hättest Du lieber mehr gemacht?
Gewandert natürlich, und gebloggt. Obwohl ich einige Monate sehr viel Zeit übrig hatte, fehlten mir doch die Kraft und die Inspiration. Anscheinend hatte sich alle Energie in den Fuß zurückgezogen.

Wovon hättest Du lieber weniger gemacht?
Ich denke, ich habe wenig genug gemacht.

Wie hast Du Weihnachten verbracht?
Zu Hause mit dem Gatten und dem Mitbewohner. Den zweiten Weihnachtsfeiertag beim Fair Culinair in der Synagoge.

Hast Du Dich 2018 verliebt?
Nicht neu, aber es hat sich mal wieder gezeigt, was eine lange Partnerschaft wert ist.

Welches war Deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Die Serie „De Luizenmoeder“, die den Alltag einer typisch niederländischen Grundschule aufs Korn nimmt, und die hoffentlich bald fortgesetzt wird.

Hast Du jemanden oder etwas hassen gelernt?
Nö, hassen tue ich immer noch niemanden. Gelegentlich rege ich mich über jemanden auf, aber wer tut das nicht?

Welches war das beste Buch, das du 2018 gelesen hast?
„How to Stop Time“ von Matt Haig. Eine schöne Rezension dazu findet sich bei Edith Nebel. Mein Zweiter Favorit ist „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky, ein schöner Roman über ein Dorf im Westerwald, in dem alles irgendwie zusammenhängt. Ein bisschen wie in Twente.

Was war deine größte musikalische Überraschung 2018?
Wieviel Spaß es (trotz schmerzenden Fußes) gemacht hat, auf dem Domplatz in Münster Händels „Hallelujah“ zu schmettern.

Was hast Du Dir gewünscht und auch bekommen?
So im tiefsten Inneren, dass das mit dem Fuß sich wieder einrenkt. Und dank unseres Gesundheitssystems, eines fähigen Chirurgen, des Gipsmeisters und seines Teams, eines wirklich guten Physiotherapeuten und – last but not least- der tatkräftigen Unterstützung des Gatten an allen Fronten hat das auch einigermaßen geklappt.

Was hast Du Dir gewünscht und nicht bekommen?
Hier wiederhole ich den Satz vom letzten Jahr: Eigentlich nichts, ich wünsche mir nicht mehr so viel, sondern versuche mich über die Dinge zu freuen, die meinen  Weg kreuzen.

Welches war Dein Lieblingsfilm in diesem Jahr?
Hatte ich dieses Jahr nicht.

Was hast Du an Deinem Geburtstag getan und wie alt bist Du geworden?
Ich bin ein halbes Jahrhundert geworden. Da ich keine Lust hatte, groß zu feiern, bin ich dem Trend in meinem Bekanntenkreis gefolgt und habe mich zusammen mit dem Gatten abegesetzt. Meinen Geburtstag habe ich in Schleswig verbracht.

Welche eine Sache hätte Dein Jahr zufriedenstellender gemacht?
Kein Surströmmingfuß, obwohl auch das eine – sagenwirmal – interessante Erfahrung war.

Was hielt Dich gesund?
Komplett gesund war ich ja nicht, aber das Glück hat mich wohl vor Schlimmerem bewahrt.

Erzähle uns eine wertvolle Lebenslektion, die Du in diesem Jahr gelernt hast!
Es kommt, wie es kommt, und manchmal braucht es sehr viel Geduld.

Auf was freust Du Dich im Jahr 2019?
Auf den Frühling, diverse Wanderkilometer, unseren geplanten Sommerurlaub auf die grüne Insel, interessante berufliche Projekte und vieles mehr.

Zum Schluss wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielen Dank für’s Mitlesen und viel Spaß bei Nullingers Neujahrsvorsätzen.

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Den Mut nicht verlieren

Neulich entdeckte ich in der Wandergruppe auf Facebook ein Foto mit dem Spruch: „Mut haben ist, genau einen Schritt weiter zu gehen als man sich zutraut.“ Das ist im Moment ganz passend, denn ich versuche immer noch, mir jeden Tag ein Stückchen Welt und Unabhängigkeit zurückzuerobern. Das ist nicht immer leicht, es gibt Tage, da denke ich, dass ich alles schaffe, und an anderen Tagen befürchte ich, dass es nie mehr was wird.

Das verfolgt mich gelegentlich bis in meine Träume. Einmal täumte ich, dass man mir im Krankenhaus ein paar Spezialsocken mitgegeben und mir erklärt hatte, dass ich sie auf gar keinen Fall verlieren darf, sonst würde ich nie wieder laufen können. Ich konnte die Socken nicht finden und schüttelte in Panik den Gatten wach. Der stand auch brav auf und suchte in meinem Kleiderstapel nach einem Paar Socken (nicht die aus dem Krankenhaus, denn die gibt es nicht). Das ist wohl einfacher, als mit mir über Sinn und Unsinn einer solchen Aktion zu diskutieren. Es dauerte auch eine ganze Weile, bis ich wach genug war, um zu merken, was für ein Schmarrn das war. Peter macht im Moment einiges mit.

Was auch gelegentlich ganz schön nervt, sind Kommentare wie „Jetzt ziehst du schon drei Monate damit rum, und es ist immer noch nicht in Ordnung. Dass das so lang dauert!“ Gelegentlich gefolgt von „Als der Großneffe meines Schwippschwagers sich den Finger verstaucht hat…“. Okay, hier übertreibe ich etwas, aber wirklich nur etwas. Auf jeden Fall ließ ich neulich bei meinem Physiotherapeuten meinen Frust ab und meinte: „Dem nächsten, der mir damit kommt, semmele ich die Krücke auf den Fuß, aber so richtig!“ Er daraufhin: „Das verstehe ich, würde ich wohl auch machen“, um mir dan wieder einmal geduldig zu erklären, das ein Knöchelbruch eine langwierige Sache ist, verglichen mit z. B. einem glatten Unterschenkelbruch, da bei einem Gelenk so viele Teile ineinandergreifen und es sich auch noch bewegen muss. So, jetzt wisst ihr’s.

Aber im Großen und Ganzen geht es immer noch aufwärts. Letzte Woche war ich z. B. mal wieder in der Stadt. Meine Sommerjacke löst sich langsam in Wohlgefallen auf und bequeme Outdoorlatschen, in denen auch mein lädierter Fuß sich wohl fühlt, wären auch nicht schlecht. Im ANWB-Shop hatten sie nix Gscheits, die meisten Jacken sind in der Michelin-Männchen-Optik, die nun gar nicht schlank macht, und bei dem Modell, das mir gefiel, zickte der Reißverschluss rum. Aber im Sportgeschäft meines Vertrauens (ja, sowas habe ich!) wurde ich fündig.

Danach schaute ich noch in das neue Warenhaus „Hudson’s Bay“, das in die Räumlichkeiten des V&D, dem ich immer noch nachtrauere, eingezogen ist. Außer Klamotten haben sie auch Haushaltswaren und anderes, aber das werde ich mir in Ruhe mal anschauen. Mein erster Eindruck: Basst scho.

Und das Schönste: Das Restaurant „La Place“ ist wieder da! Dort gönnte ich mir einen mittäglichen Imbiss. Gut, dass ich inzwischen wieder ganz gut ohne Krücken laufen kann, denn dort ist Selbstbedienung. In die Stadt nehme ich sie aber trotztem noch mit, denn 1) sind sie eine gute Hilfe, wenn es anstrengend oder windig ist, 2) fahren die Busfahrer erst los, wenn ich sitze und 3) könnte man notfalls jemandem eins überbraten (war aber noch nicht nötig). Also habe ich dort die Krücken an einen Tisch in Sichtweite gestellt, mein Essen geholt und gemütlich verspeist.

Auch das Radfahren geht inzwischen wieder. Davor hatte ich schon etwas Bammel, immerhin bin ich ja dadurch in den ganzen Schlamassel geraten. Aber mein Physiotherapeut war der Meinung, dass ich es wieder angehen sollte und beraumte kurzerhand einen Termin bei mir zu Hause an, um zu sehen, ob mein Rad gut eingestellt ist und wie ich mich beim Auf- und Absteigen anstelle. Sein Fazit: Du kannst das, also ab durch die Mitte. Jetzt kann ich also auch wieder vieles allein erledigen. Und zum Einkaufen benutze ich einen Hackenporsche (eine Einkaufstasche auf Rädern), die wir von meiner Schwiegermutter bekommen haben, als sie auf den Rollator umgestiegen ist.

Leute, es wird.

moed

(c) by Giny Opgenort

 

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Mühsam bewegt sich das Eichhörnchen

Wie Elvira in ihrem Kommentar zu meinem letzten Post sagte, werden aus den Metern langsam Kilometer. Inzwischen geht das Laufen jeden Tag ein bisschen besser, und ich erobere meine Umgebung wieder, wie eine Freundin es einmal so schön sagte. Momentan lege ich noch die beeindruckende Entfernung von ca. eineinhalb bis zwei Kilometer zurück, aber immerhin. Ich glaube, ich habe eine Marktlücke entdeckt: eine Karte oder App unserer Stadt, auf der *alle* Bänke eingetragen sind. Die sind nämlich im Moment sehr wichtig!

Letzten Mittwoch war ich im Krankenhaus zur Kontrolle. Zu diesem Behufe stürzten wir uns ins nächste Abenteuer: Bus fahren. Der Bus hält fast vor meiner Haustür und auch fast vor dem Krankenhaus, aber spannend war es doch. Aber alles ging gut, die Busfahrer sind rücksichtsvoll, wenn man mit Krücken einsteigt, und bei unserer Haltestelle sind sowieso die meitsten Sitzplätze noch frei. Auf dem Hinweg war Peter dabei, und der Rückweg war auch kein Problem. Da an meiner Haltestelle eine Truppe Rentner aus dem Seniorenheim (teils mit Rollator) einsteigen wolle, konnte ich mir beim Aussteigen jede Menge Zeit lassen.

Der Arzt, der auch die OP durchgeführt hatte, teilte uns mit, dass ich das Bein wieder zu 100% belasten darf, aber ich soll natürlich auf die Schmerzgrenze achten und nicht übertreiben. Mein Physiotherapeut war am Montag schon dieser Meinung zugetan und freute sich wie Bolle, dass der Arzt es bestätigt hat. Er freut sich sowieso immer aufrichtig über jeden Fortschritt, den ich mache, und das hilft ungemein, den Mut und Optimismus nicht zu verlieren. Ich versuche zwar, froh zu sein über die Dinge, die ich kann, anstatt mich über das zu ärgern, was noch nicht geht, aber manchmal nervt dieser Zustand schon.

Da ich jetzt auf jeden Fall im Haus die Krücken weglassen darf bzw. soll, kann ich auch langsam mit leichten Hausarbeiten anfangen. Wie gesagt, leicht und langsam, man muss es ja nicht gleich übertreiben. Also habe ich gestern das Schlafzimmer gesaugt – because I can. Danach war ich erst mal erledigt, gut, dass ich keine Karriere als Raumpflegerin anstrebe. Betten abziehen und Spüli ausräumen geht inzwischen auch. Morgen werde ich mal wieder was kochen, vorausgesetzt, Peter hilft mir beim Abgießen des Nudelwassers.

Gestern haben wir noch einen Spaziergang zum Weiher gemacht, uns in die Sonne gesetzt und Wasservögel beobachtet. Für ihn waren die gut zwei Kilometer auch recht anstrengend, das Langsamgehen liegt ihm nicht so. Auf dem Rückweg haben wir bei unserem deutschen Bäcker Kuchen geholt, den wir dann im Garten verspeist haben – ein richtiges Urlaubsgefühl.  Und heute möchten wir endlich mal wieder schön essen gehen.

Ich wünsche euch allen ein schönes Osterfest.

vijver

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Die Welt wird jeden Tag ein Stückchen größer

Seit fast zwei Wochen darf ich das Bein wieder belasten, und seitdem wird die Welt jeden Tag ein kleines bisschen größer. Die Röntgenfotos sahen gut aus („Nobody looks fat on an X-ray“, Friends), der Bruch ist gut verheilt. Und mein Fuß sieht inzwischen wieder wie ein Fuß aus und nicht mehr wie ein aufgeblasener Gummihandschuh.

Am Anfang war es noch recht gewöhnungsbedürftig, dass ich tatsächlich wieder auf zwei Beinen stehen durfte und nicht mehr wie ein Storch im Salat in der Gegend herumstehen musste. Und das Gehen war ganz schön anstrengend, auf den YouTube-Videos sieht das alles immer viel einfacher aus. So ein siebenwöchiges Couchpotato-Dasein bleibt natürlich auch nicht ohne Folgen. Am Wochenende vor meinem Unfall war ich noch 25 km gewandert, und plötzlich waren 50 Meter die Straße rauf und zurück schon voll anstrengend. Da ist immer noch sehr viel Luft nach oben.

Inzwischen erweitert sich aber jeden Tag mein Aktionsradius, letzte Woche war ich beim Friseur (eine Strecke 150 Meter), beim Physiotherapeuten (200 Meter) und bei der Chorprobe (keine Ahnung, wie weit es vom Parkplatz zum Probenraum ist). Auch die Firmenkurse, die bisher auf Eis lagen, werden nach und nach wieder aufgenommen. Im Moment fährt mich der Gatte noch, und in einigen Wochen bin ich hoffentlich wieder autark. Und duschen kann ich auch wieder im Stehen!

Ich habe einen guten Physiotherapeuten, der mich jedes Mal wieder ein Stück weiter „schiebt“, aber trotzdem realistisch ist. Was noch nicht geht, geht halt noch nicht. Außerdem passt er auf wie ein Schießhund, dass ich mir nicht irgendwelche Schonhaltungen angewöhne.

Mal sehen, ob wir am Mittwoch die 500 Meter zum Wahllokal schaffen. Es gibt auf jeden Fall ein paar Bänke unterwegs. Und wie singt Bløf so schön: „Hoe ver je gaat, heeft met afstand niets te maken, hoogstens met de tijd (Wie weit man geht, hat nichts mit Entfernung zu tun, höchstens mit der Zeit)“.

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